Sie werden nie erraten, welch schockierenden Fund diese Feuerwehrleute machten

Veröffentlicht auf 11/03/2020
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Es versteht sich von selbst, dass Feuerwehrleute einen gefährlichen Job haben. Sie riskieren ihr Leben, um ihre Gemeinden zu schützen. Aber hin und wieder kommt ein relativ banaler Auftrag, der sie letztendlich überrascht. Die Feuerwehr von Colorado Springs ist es gewohnt, SOS-Anrufe zu erhalten, aber nichts hätte sie auf das vorbereiten können, was an diesem Tag geschah. Ein professionelles Team wurde auf der Baustelle eingesetzt und sie haben sehr hart gearbeitet, um 8 Welpen in Sicherheit zu bringen. Ein paar Stunden später stellten sie jedoch fest, dass die Dinge nicht so waren, wie sie schienen. Es stellte sich heraus, dass diese Welpen ein Geheimnis mit sich trugen, das niemand vorhersagen hätte können.

Arbeitsanforderungen

Wir sind sicher, dass Sie das bereits wissen, aber Feuerwehrleute sind nicht nur für das Löschen von Bränden verantwortlich. Sie werden gerufen, um auch bei anderen Notfällen zu helfen. Sogar jedes Kind weiß, dass man die Feuerwehr anrufen soll, wenn man sich in Not befindet. Die Arbeit der Feuerwehr ist daher sehr umfangreich und abwechslungsreich. Haben Sie gewusst, dass die Feuerwehr nicht nur Menschen, sondern auch Tieren hilft, wenn diese in Not sind?

Arbeitsanforderungen

Arbeitsanforderungen

Nicht nur Feuer löschen

Neben dem Auslöschen von Bränden helfen Feuerwehrleute auch bei anderen alltäglichen Dingen sowie auch diversen Notfällen die vorkommen können. Sie werden unter anderem eingesetzt, um sich mit Gefahrstoffen, medizinischen Notfällen und Inspektionen von Neubauten auseinanderzusetzen. Ja, sie sind wirklich ein wichtiger und wertvoller Bestand der Gesellschaft. Was würden wir nur ohne ihnen tun? Eines ist klar, sie haben  viel mehr Anerkennung für ihre bedeutende Arbeit verdient. Täglich retten sie nämlich die Leben von unzähligen Menschen.

Nicht Nur Feuer Löschen

Nicht nur Feuer löschen

Ausrüstung

Um den Bürgern bestmöglich helfen zu können, sorgte diese Feuerwehr dafür, dass für jede erdenkliche Situation die beste Ausrüstung zur Verfügung steht. Das CSFD verfügt über 22 Motorenhersteller, 6 Lkw-Unternehmen, 3 medizinische Trupps, ein Gefahrgüter-Einsatzteam und ein zusätzliches Gefahrgüter-Einsatzteam für schwierigere Fälle. Darüber hinaus verfügt die Abteilung über 11 Trucks, einen Luftversorgungswagen, ein Fahrzeug zur Dekontamination gefährlicher Stoffe und einen Schlauchwagen. All diese Einheiten und Ausrüstungsgegenstände sind immer bereit in Notfällen zur Stelle zu sein.

Ausrüstung

Ausrüstung

Ein normaler Tag

Es begann wie ein ganz normaler Tag in der Colorado Spring Fire Department Station. Wie an jedem anderen Tag auch begannen sie mit den üblichen Vorbereitungen. Sie hatten allerdings keine Ahnung, dass es am Ende des Tages zu einem sehr seltsamen Ereignis kommen würde. Mehrere Feuerwehrleute würden zu einer ziemlich merkwürdigen Rettung eingesetzt. Was denken Sie was passieren wird?

Ein Ganz Normaler Tag

Ein ganz normaler Tag

Ein Anruf

Die CSFD erhielt einen Anruf über Tiere in Not. Ein paar Minuten später wurde ein Rettungsteam hingeschickt, um diesen Fall zu lösen. Sie wussten, dass sie den armen Tieren effektiver helfen können, wenn sie keine Zeit verlieren und so schnell wie möglich dort ankamen. Zu diesem Zeitpunkt ahnte allerdings noch niemand der Feuerwehrleute, dass die Rettung so einzigartig sein würde.  Was könnte es bloß sein, dass diese Rettungsaktion so skurril und gleichzeitig so seltsam sein würde?

Ein Anruf

Ein Anruf

Vorsichtsmaßnahmen

Wenn es darum geht, Tiere zu retten und ihnen zu helfen, müssen bestimmte Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Tiere haben unterschiedliche Verhaltensweisen und Angewohnheiten, was bedeutet, dass sie bei Gefahren unterschiedlich reagieren können. Es gibt diejenigen, die aggressiver handeln, wenn sie sich in Gefahr fühlen. Aus diesem Grund befolgen die Feuerwehrleute eine Reihe von Regeln, um sowohl ihre eigene Sicherheit als auch die der Tiere zu gewährleisten.

Vorsichtsmaßnahmen

Vorsichtsmaßnahmen

Immer vorbereitet

Wir möchten, dass Sie das Folgende berücksichtigen, während wir Ihnen die Geschichte erzählen. Die Feuerwehrleute mussten in diesem Fall besonders vorsichtig handeln. Unabhängig von der Situation und dem Geschehen war es sehr wichtig, dass die Sicherheit natürlich an erster Stelle steht. Das Einsatz-Team wusste nicht, mit wem sie sich anlegen und mit welchem Tier sie es zu tun haben würden, daher war es umso wichtiger, präventive Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen.

Immer Vorbereitet

Immer vorbereitet

Keine Sorge

Die Feuerwehrleute waren über diesen Anruf zu aller erst nicht sehr besorgt, da sie bereits sehr viel Erfahrung mit solchen oder ähnlichen Geschehnissen hatten. Obwohl sie zwar keine Ahnung hatten, welche Tiere gerettet werden mussten, waren sie zuversichtlich, mit der Situation dementsprechend umgehen zu können. Was könnte denn bloß so schwer sein? Sie konnten allerdings noch nicht ahnen, dass es sich hier um einen außergewöhnlichen Fall handelte…

Keine Sorge

Keine Sorge

Feststellung

Ohne zu zögern, stieg die Einsatzgruppe sofort in den Truck und fuhr an den Ort, an dem sich die Tiere befanden. Als sie ankamen,  stellte sich heraus, dass die kleinen Kreaturen in einem Sturmgitter gefangen waren! Sollte es jemals regnen, könnten die Dinge für sie sehr gefährlich werden. Die Feuerwehrleute mussten also sehr schnell handeln, um keine Zeit zu verlieren und die Tiere noch rechtzeitig retten zu können.

Feststellung

Feststellung

Die Uhr tickt

Solange es nicht regnete, waren die Tiere nicht in unmittelbarer Gefahr. Trotzdem wussten die Feuerwehrleute, dass es wichtig war, schnell zu handeln. Das Gehege war nicht nur dunkel und tief, sondern auch sehr kalt und feucht. In diesem Moment war ihnen also klar, dass sie es sich nicht leisten konnten mehr Zeit zu verlieren. Sie mussten überlegen, wie sie am besten vorgehen und handeln sollten, um die Tiere lebendig herauszuholen.

Die Uhr Tickt

Die Uhr tickt

Schnelles Denken

Für das Team der Feuerwehrleute sah es so aus, als wären die Tiere winzig. Sie wussten das, da die Tiere nicht raus konnten, obwohl der Kanalrost nicht so tief war. Die Einsatzgruppe musste nur ein oder zwei Männer dorthin schicken, um sie herauszuholen. Also machten sich die Feuerwehrleute bereit für die Rettungsaktion. Doch was als nächstes passierte, schockierte alle und machte insbesondere die Rettungstruppe sprachlos.

Schnelles Denken

Schnelles Denken

Erster Anblick

Die Feuerwehrleute arbeiteten zusammen, um das Sturmgitter anzuheben, damit sie ganz nach unten gelangen konnten. Die Schreie der armen Tiere waren sehr laut und deutlich zu hören. Es stellte sich heraus, dass sie hier mit Tierbabys zu tun hatten! Das Team fragte sich, was die Tierbabys an einem Ort wie diesen, zu tun haben. Sie konnten es sich einfach nicht erklären. Wie um alles in der Welt sind sie überhaupt dorthin gekommen?

Erster Anblick

Erster Anblick

Kein Zuhause

Es gab keinen realistischen Grund für diese kleinen Tiere, sich in einem Sturmgitter zu befinden. Es wäre besser und sinnvoller gewesen, wenn sie sich in freier Wildbahn Aufenthalten würden. Die Tiere waren weit entfernt von jeglichem wilden Lebensraum. Die Feuerwehrleute konnten nicht anders, als sich zu fragen, warum die Mutter nicht bei ihnen war. Hatten sie etwa kein Zuhause? Oder haben sie sich bloß verirrt und sind zufällig dort gelandet?

Kein Zuhause

Kein Zuhause

Verlassen

Die Feuerwehrleute mussten jedoch noch herausfinden, um was für eine Art von Tieren es sich hierbei überhaupt handelte. Sie mussten das Innere des Abwasserkanals genau erforschen, damit sie mit der Rettung fortfahren konnten. Also durchsuchten die Feuerwehrleute den Kanal ganz genau bis auf jede Ecke. Wenn deren Mutter oder Vater dort gewesen wären, könnten die Feuerwehrleute sie erschreckt haben, weshalb sie bereits weggelaufen sein könnten. Es bleibt spannend…

Verlassen

Verlassen

Eine schwierige Situation

Die Feuerwehrleute konnten einfach nicht glauben, dass die Tierbabys tatsächlich noch am Leben waren. Der Abwasserkanal war mit Schmutz und Müll gefüllt! Es war wirklich sehr traurig zu sehen, dass sie fast erfroren und verhungert waren da sie keinen Zugang zu essen hatten. Das Einsatzteam war sich nicht ganz sicher, ob sie noch gerettet werden können aber das Mindeste, was sie tun konnten, war es wenigstens zu versuchen.

Eine Schwierige Situation

Eine schwierige Situation

Heikle Situation

Die Feuerwehrleute wussten, dass sie vorsichtig sein mussten und sich genau überlegen, was sie als Nächstes tun würden. Wenn die Mutter in der Nähe wäre, würde sie es vorziehen, ihre Babys alleine zu retten. Nicht nur das, sondern die Mutter könnte zurückkommen und die Babys einfach im Stich lassen, wenn die Feuerwehrleute sie herausnehmen würden. Sie mussten sofort eine Entscheidung treffen! Doch was ist in diesem Fall die richtige Vorgehensweise?

Heikle Situation

Heikle Situation

Stressige Momente

Die Feuerwehrleute waren sich am Anfang nicht sicher, mit welchen Tieren sie es zu tun hatten. Klar war nur, dass es sich um Babytiere handelte. Dies machte es allerdings schwieriger herauszufinden, ob die Mutter in der Nähe war oder nicht. Es war schwierig, die beste Vorgehensweise zu finden, aber die Tiere brauchten so schnell wie möglich Hilfe. Die Feuerwehrleute waren sich schließlich einig, was zu tun ist. Sie wussten, dass es das Beste für alle ist.

Stressige Momente

Stressige Momente

Entscheiden

Die Feuerwehrleute standen vor einer schwierigen Entscheidung. Sollten sie die Tiere einfach dort lassen und hoffen, dass die Mutter für sie zurückkommt? Oder sollten sie die Dinge einfach selbst in die Hand nehmen, da die Mutter zu diesem Moment nicht da war? Sie waren sich bewusst, dass die Babys auf die eine oder andere Weise Hilfe brauchten. Eine Sache, die sie tun mussten, war herauszufinden, um welche Art von Tieren es sich handelte.

Entscheiden

Entscheiden

Untersuchen

Das Einsatzteam konnte nicht herausfinden, um welche Art von Tieren es sich handelte. Sie würden es erst erfahren können, nachdem sie die Tiere bereits herausgezogen und gerettet haben. Im Falle, dass es Haustiere sind, würden sie ernsthafte Hilfe benötigen. Sie wussten nämlich, dass wilde Tiere eine bessere Chance haben, dies zu überleben, denn sie sind es bereits gewohnt in allen möglichen Situationen, um ihr Leben zu kämpfen.

Untersuchen

Untersuchen

Die Rettung

Die Retter zogen Handschuhe an, damit sie ihre Gerüche nicht auf den Babys verteilen konnten. Sie breiteten auch ein Tuch neben dem Abwasserkanal aus. Die Babys sollten dort untergebracht werden, um sie vor  möglichen Schäden und Verletzungen zu schützen! Die Feuerwehrleute gingen in den Abwasserkanal und hoben vorsichtig eines der Babys auf. Das Team war schockiert zu sehen, wie klein dieses Tier war! Als sie es auf das Tuch Blatt legten, rollte die Kreatur unschuldig herum.

Die Rettung

Die Rettung

Die Entdeckung

Nachdem sie das erste Baby gesehen hatten, erkannten die Feuerwehrleute endlich, um welche Tiere es sich handelte. Es waren Welpen! Das Team hatte keine Ahnung, wie sie dort hereingekommen waren, aber es war ziemlich klar, dass sie dort nichts zu suchen hatten. Die Feuerwehrleute konnten einfach nicht glauben was sie sahen. Zum einen fragten sie sich, ob eine Person sie dort hineingelegt hatte. Schließlich war es nicht ungewöhnlich, dass Tiere von ihren Besitzern verlassen wurden. Es kommt vor, dass Besitzer die Tiere entsorgen, wenn sie sie nicht mehr wollen.

Die Entdeckung

Die Entdeckung

Frustrierend

Natürlich hielt das Team an der Hoffnung fest, dass dies nicht der Fall war. Wie herzzerreißend wäre es, wenn dies wahr wäre? Die Feuerwehrleute beschlossen, schneller zu agieren. Sie wollten nur die Sicherheit dieser Welpen gewährleisten! Die Situation war eine großartige Lektion für Tierhalter, die nicht in der Lage sind, sich um ihre Tiere zu kümmern. Es ist nicht in Ordnung, Ihr Haustier in einer so gefährlichen Umgebung zu lassen. Hoffentlich haben sie sich geirrt.

Die Frustrierende Wahrheit

Frustrierend

Die traurige Wahrheit

Am Anfang wussten die Feuerwehrleute nicht, wie viele Welpen sich im Rost befanden. Der einzige Weg es herauszufinden war, sie alle herauszuholen. Es war gut, dass es nicht tief war, also konnten sie die Rettung ohne Probleme, durchführen. Die Welpen waren wahrscheinlich sehr verwirrt. Sie befanden sich in einem Moment in einem kalten, dunklen Abwasserkanal und im nächsten in einer helleren Umgebung voller Menschen. Die winzigen Welpen drängten sich zusammen, um ihre Wärme zu bewahren. Es sah so aus, als wären sie seit ein paar Tagen im Abwasserkanal.

Die Traurige Wahrheit

Die traurige Wahrheit

Informationen sammeln

Die Feuerwehrleute waren alle verwirrt darüber, wie es überhaupt zu dieser Situation kam. Also sprachen sie mit der Person, die den Fall erstmals gemeldet hatte. Ihr zufolge sind die Welpen bei schlechtem Wetter von einem Bach in den Abfluss des Sturms gefegt worden. Die Feuerwehrleute waren erleichtert zu wissen, dass die Welpen nicht absichtlich dort untergebracht worden waren. Viele Dinge haben sich dadurch für sie verändert. Es stellte sich heraus, dass die Welpen zur falschen Zeit einfach zu nahe am Sturm waren.

Informationen Sammeln

Informationen sammeln

Hilfe rufen lohnt sich

Nachdem sie gesehen hatte, wie die Welpen weggefegt wurden, versuchte die Frau so schnell wie möglich zu handeln. Sie wollte die Tiere einzuholen, schaffte es aber nicht rechtzeitig. Abgesehen davon versuchte sie auch, den Rost zu öffnen, ohne Erfolg. Als sie merkte, dass sie es nicht alleine schaffen konnte, bat sie stattdessen um Hilfe. Es war gut, dass die Feuerwehrleute wussten, wie vorgegangen werden sollte. Nicht nur das, sondern sie hatten auch die passenden Werkzeuge dabei! Alle waren schließlich froh und dankbar, dass die Zeugin sofort die Rettung rief.

Hilfe Rufen

Hilfe rufen lohnt sich

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