Motorradfans aufgepasst: Das sind die Legenden der Siebziger

Veröffentlicht auf 09/17/2020
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Die Siebziger brachten eine neue Ära Motorräder heraus. Es war der Anfang von etwas Großem. Denn in den Siebzigern wurden Motorradfans von all den Entwicklungen Zeugen, die wir huete kennen und lieben. Darunter das Vintage Styling und extrem spezialisierte Motorräder. Kein Wunder, dass 1970 auch als das Jahr in die Geschichte einging, in dem die meisten Leute mit dem Motorradfahren begannen. Wir zeigen die aufregendsten Motorräder, welche uns diese Hippie-Jahre bescehrt haben. Bitte festhalten!

Kawasaki H2 750

Unser erstes Modell ist die H” Mach IV, eine Maschine die damals mit 750 cc-3-Zylinder-Motor von Kawasaki produziert und designt wurde, und das fünf Jahre lang. Wenn sie direkt aus der Werkstatt kam, konnte sie schon mal in 12 Sekunden auf einenn halben Kilometer beschleunigen. Dazu war sie besser zu händeln als ihr Vorgänger, die Mach III. Die Inspiration zu diesem Modell stammte übrigens vpn der H1 Mach III. Diese verfügte über einen 750 cc Motor und 3500 rmp, mit einer roten Linie bei 7500 rpm. Als nächstes stellen wir eine Italienerin vor, die bereits seit den Dreißigern über die Pässe rollt.

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Kawasaki H2 750

Moto Morini 3

Dieses italienische Motorrad wurde von Alfonso Morino bereits 1937 designt. Über die jAhre unterlief es allerdings einigen Veränderungen und Verbesserungen was Karosse, Stil und Motor angeht. Die Moto Morino 3 1/2  gehörte zu den neuen V-Twin-Bikes, die stärker und schneller waren. Bis heute gehört diese Modell zu den Lieblinsgstücken unter Fans und ist heiß begehrt auf Sammlermärkten. Als sie damals herauskam, kostete sie etwa soviel wie die Honda CB750.

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Moto Morini 3

Hodaka Super Combat Wombat

Dieses Hybrid-Design war das Ergebnis einer Japanischen und Amerikanischen Kooperation. Die Hodaka Super Combat Wombat wurde zwischen 1964 und 1978 verkauft und war ein Hit in den Siebzigern. Damals wurden mehr als 150000 Stück verkauft! Die Firma, die diese Schönheit produziert hat, befand sich in Oregon und gehört ursprünglich zu Shell Oil.

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Hodaka Super Combat Wombat

Moto Guzzi V7 Sport

Das ist das erste Motorrad der italienischen Firma Moto Guzzi. Inspiriert vom V7 Roadster, war die Moto Guzzi V7 Sport mit anklippbaren Griffen ausgestattet und einem völlig neuen Design. Im Vergleich mit dem Vorgängr, war die V7 nicht so schwer, besser zu händeln und im Allgemeinen viel beliebter. 2008 brachte Moto Guzzi die nostalgische “V7 Special” heraus, um dem Modell aus den Siebzigern noch mal die Ehre zu erweisen.

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Moto Guzzi V7 Sport

Suzuki RE-5

Hergestellt und vertrieben von 1974 bis 1976 hatte die Suzuki RE-5 einen Flüssigkeit-gekühlten einrotorigen Wankel-Motor, der als einzigartig galt. Wankel-Motoren verfügten über spezielle Strukturen, welche ziemlich simpel erschienen aber sehr kräftig waren und auf weniger Platz viel mehr Wumms hatten. Bis heute sind sie seltne und auch der Wankel Motor in der RE-5 wurde später nie mehr in anderen Maschinen benutzt. Das nächste gerät wurde übrigens gerade zum Ende des Jahrzehnts herausgebracht…

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Suzuki RE-5

MV Agusta 350B Sport

Gerade zum Wechsel des Jahrzehnts, wurde die MV Augusta 350B Sport entwickelt. Sie glänzte mit einem verbesserten, sportlichen Look und einem besseren und schnelleren Motor. Auch wenn uns das heute nicht mehr groß beeindruckt, damals war es eine Novität, dass die Augusta es auf beinahe 160 km/h schaffte. In den folgenden Jahrzehnten verbesserte Augusta den Motor und probierte verschiedene Karossen durch.

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MV Agusta 350B Sport

Suzuki GS750

Als Teil der GS Serie gehörte die Suzuki GS750 zu einer ganzen Reihe von vier-gängigen Straßen-Bikes. Das beeindruckte vorallem, da Suzuki voher lange nur zwei Gänge anbot. Die erste Maschine mit vier Gängen war die Colleda COX von 1955 mit 125 oder 93cc Motor. Doch Suzuki machte seine Hausaufgaben und entwarf schließlich die GS Serie, mit perfektionierten 4-Gang-Bikes, ohne jedoch auf die geliebten 2-Gang-Maschinen zu verzichten.

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Suzuki GS750

Benelli 900 Sei

Dieses schicke Design erdachte sich Alejandro de Tomaso für Benelli. Die 900 Sei wurde von 1972 bis 1978 verkauft und galt als eines der beliebtesten italienischen Motorräder. Seine Geschwindigkeit und das Design hoben sich deutlich von anderen italienischen Maschinen ab. Als die Benelli herauskam, konnte sie eine Höchstgeschwindigkeit von fast 200 km/h schaffen. Ihren Fans gefiel vorallem das neue kantige Design. Als nächstes stellen wir eine Maschine vor, die nach der Salzwüste in Utah benannt ist…

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Benelli 900 Sei

1970 Triumph Bonneville

Die Bonneville von Triumph wurde 1970 das erste Mal auf die Straße gestellt und galt damals als eher gewöhnliches Bike mit einer 4-Gang-Schaltung. Mit der Bonneville gelang es jedoch den Motor in nur drei Generation zu perfektionieren. Der Name Bonneville bezieht sich übrigens auf due Salzebene Bonneville in Utah, wo Triumph seine Maschinen mit der Konkurrenz maß. Damals verfügte die Triumph über einen 650 cc-Zwillings-Motor.

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1970 Triumph Bonneville

Kawasaki Z1

Nach der Honda CB750 wurde 1972 die Kawasaki Z1 herausgebracht. Sie war eine der ersten japanischen Motorräder und galt als das japanische Universal-Bike. Das bedeutete, es handelte sich um ein Motorrad, dessen Regulierungen und Details rund um den Globus zum Standard wurden. Die Z1 glänzte mit dem ersten großräumigen 4-Zylinder mit einer OHC-Ventilsteuerung an einem Protoytpen. Dieser Motorrad schliff den Weg für Japan als Motorrad-Experte.

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Kawasaki Z1

Yamaha XS650

Ein mittelgroßes Motorrad, das von Yamaha hergestellt wurde und 1968 herauskam. Die Maschine wurde bis 1979 hergestellt, bis Yamaha mit einem “Special” Cruiser weitermachte, der noch bis Mitte der Achtziger verkauft wurde. Die Original-Designs der XS650 sind auf die Fünfziger mit der Hosk Single Overhead zrückzuführen. Wegen eines Patent-Streits übernahm Yamaha schließlich das Design und verbesserte jedoch den Motor auf einen 650 cc Twin. Die XS650 wurde bis Mitte der Achtziger verkauft.

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Yamaha XS650

Yamaha YZR500

Die Yamaha YZR500 war ursprünglich als Rennbike gedacht und präsentierte Yamaha während mehrerer 500cc Grand Prix zwischen den Siebzigern und den 2000ern. Die YZR500 erregte dabei nicht nur bei den Profi-Bikern großes Aufsehen, sondern auch allgemein auf dem Markt als schnellstes Modell. Die meisten Renn-Bikes dürfen nicht auf der Straße gefahren werden, aber weil die Nachfrage so groß war, entschied Yamaha die YZR in die Massenproduktion zu schicken.

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Yamaha YZR500

BMW R69S

Von diesem Motorrad wurden ursprünglich drei Modelle hergestellt, die R69S, die R69US und die R69. Bei den Fahren waren sie wegen der verwegenen Optik beliebt, dazu galten sie als sehr luxuriös. Hergestellt und designt von BMW in München verfügten alle Modelle über einen 594 cc Boxer-Twin-Motor. Zwischen 1955 und 1969 wurden 15000 Modelle verkauft. BMW musste allerdings je nach Region ein paar Komponenten anpassen.

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BMW R69S

Yamaha YZ250

Dieses ist eines der wenigen Bikes in dieser Liste, die tatsächlich bis heuet noch hergestellt werden. Die Yamaha YZ 250 ist schon seit 1974 auf unseren Straßen unterwegs und gilt sowohl bei Amateuren als auch Rennfahrern als Top-Bike. Es gewann einige Preise und Championships, darunter die 5 AMA National Motocross Awards oder die 9 AMA National Supercross Titel. Heute kostet dieses Gefährt um die 12000 Dollar.

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Yamaha YZ250

Yamaha SR500

Dieser luftgekühlte Einzel-Zylinder für zwei Passagiere wurde vonn niemandem anderen erschaffen als dem Japaner Yamaha, und zwar im Jahr 1978. Die Maschine wurde bos 2000 verkauft und galt als STraßenversion der Yamaha XT400. Dieses Bike wurde weltweit von Nordamerika bis nach Europa und Asien verkauft. Die Designer und Ingenieure der Yamaha SR500 wollten damit ein Motorrad gestalten, das einfach zu Händeln war. Es war so erfolgreich, dass es noch bis 1981 auf anderen Märkten verkauft wurde.

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Yamaha SR500

Kawasaki KR250

Kawasaki wollte mit dieser Maschine ein Motorrad schaffeb, dass nicht nur auf der Rennstrecke top dasteht, sondern auch im Alltag. Die KR250 wurde in Japan vpn 1975 bis 1982 verkauft. Sie war beliebt sowohl bei normalen Käufern als auch Rennfahrern. Kein Wunder, mit einigen gewonnenen Titeln. Sie gewnn in Folge Medailleb von 1978 bis 1981! Alles in allem ein sehr beliebtes 5-Gang-Modell.

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Kawasaki KR250

Yamaha RD350

Dieses 2-Gang-Motorras wurde zwischen 1973 und 1975 von Yamaha verkauft. 5-Gang-Motorräder waren damals sehr angesagt! Die RD350 hatte einen Kolbenanschluss und eine Trommelbremse am Voderrad. Sie war luftgekühlt mit einem parallelen Twin-6-Gang-Motor, galt aber als rassiges Sportbile. Jede verkaufte Yamaha RD350 verfügte über ein automatisiertes Öl-System namens “Autolube”. Dieses System vermied die Kombination aus Öl und Gas und wurde später zur RD400 weiterentwickelt.

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Yamaha RD350

Honda CG125

Diese Modell gehört zu den etwas langweiligeren auf dieser Liste. Bekannt als sichere und verlässliche Option, war sie leicht zu händeln und beständig. Honda ist bekannt für seine Qualität und die Zugänglichkeit für Jedermann. Dieses Modell wurde in Japan, Brasilien und der Türkei produziert und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 104 km/h.

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Honda CG125

Royal Enfield 750 Interceptor

Ein Britisches Motorrad, dass hergestellt und verkauft wurde von den frühen Sechzigern bis in die Siebziger. Dieses Modell war die modifizierte Version der Constellation. Jedes Jahre überarbeitete Royal Enfield das Motorrad, bis man glaubte, dass in jeder Hinsicht Perfektion erreicht war. Es wurde 1962 auf dem Markt eingeführt und bekannt für seinen neuen 736 Twin-Zylinder, der ein größeres Drehmoment für mehr Kraft hatte.

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Royal Enfield 750 Interceptor

Tunturi Super Sport

Als eines der selteneren Motorräder auf dieser Liste, wurde die Tunturi Super Sport vom Ende der Siebziger bis in die späten Achtziger verkauft. Das ist eines der wenigen finnischen Produkte, dass weltweit exportiert wurde. Ein Riesenerfolg für die Firma Tunturi, die außerdem Fahrräder und Fitness-Geräte herstellte.

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Tunturi Super Sport

Suzuki GT750 Water Buffalo

Die Suzuki GT750 ist dafür bekannt den ersten wassergekühlten Motor an einem japanischen Motorrad zu haben. Sie war ein 3-zylindriges 2-Gang-Motorrad, das von Suzuki von 1971 bis 1977 hergestellt wurde. Allerdinsg wurde es bereits ein Jahr zuvor das erste Mal auf der Internatiionalen Motor Show in Tokyo der Öffentlichkeit präsentiert. Es wurde damals so beliebt, dass die Japanische Gesellschaft der Auto-Ingenieure es zu den 240 technologischen Denkmälern Japans kürten.

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Suzuki GT750 Water Buffalo

Yezdi Roadking

Das ist eine der sehr seltenen indischen Maschinen, die es zu weltweiter Bekanntheit brachten. Die Yezdi Roadking wurde von 1978 bis 1996 hergestellt und machte bei den Motocross Wweltmeisterschafteb 1974 keinen schlechten Platz. Sie verfügte über einen 250 cc Motor mot einem doppelten Auspuff und einer halbautomatischen Kupplung.

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Yezdi Roadking

Velocette Venom

Dieses Schmuckstück stammt aus dem Hause Velocette. Sie wurde zwischen 1955 und 1979 aös 4-Gang-499 cc Motorrad hergestell. In dieser Periode wurden 5721 Stück verkauft. Fun Fact: Das Fahrer-Team von Velocette stellte in der Fabrik einen Weltrekord auf! Über 24 Stunden fuhren sie mit 160 km/h im Kreis auf dem Gelände. Damals war diese Geschwindigkeit für ein Motorrad diese Klasse ein absolutes Novum.

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Velocette Venom

Honda NR500

Die NR 500 wurde speziell für den Grand Prix hergestellt und nicht als Motorrad für Amateure und Straßenfahrer. Honda brachte zur selben Zeit jedoch mehrere sehr schnelle Motorräder heraus, die eigens für die Rennstrecke entworfen waren. Auch diese Bike war voll auf Sieg ausgelegt, machte es jedoch beim Britischen Grand Prix 1979 nicht mal ins Ziel.

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Honda NR500

Triumph X-75 Hurricane

Und noch einmal eine Triumph! Die X-75 war eigentlcih eine Sonderanfertigung für Craig Vetter. Alles basierte auf sienem Konzept: Die Fiberglas-Karosse, der 7-Liter-Tank, das tiefergelegte Schaltwerk, und dazu das dreifache Auspuff-System an der rechten Flanke.  Es inspirierte und inspiriert bis heute viele Motorrad-Liebhaber. verkauft wurde es von 1972 bis 1973.

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Triumph X-75 Hurricane

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