Sheila ist eine Löwin, die den Großteil ihres Lebens auf privaten Events und Shows auftreten musste. Niemand hatte sie danach gefragt, niemand kümmerte sich darum, was sie wollte. Durch all den Stress und Druck verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand von Tag zu Tag. Ihr Trainer konnte sich ab einem gewissen Punkt die Tierarztkosten nicht mehr leisten und zum Glück wurde Sheila von Tierschützern aus ihrer Misere befreit. Kurz danach stellten sie aber fest, dass Sheilas Zustand sich immer weiter verschlechterte und sie stark abmagerte. Ihre neuen Besitzer hatten das Gefühl, dass sie Sheila einschläfern musste, sollte nicht plötzlich ein Wunder geschehen…
Rettet Sheila
Im Sommer 2009 wurde Sheila, wie viele weitere Löwen, vom US-Landwirtschaftsministerium gerettet. Der Anblick war schrecklich. Fast alle Tiere waren in schlechter Verfassung und krank. Besonders 2009 war ein schlimmes Jahr für Sheila. Sie war dünn und abgemagert. Sie wirkte fast schon zerbrechlich. Ihre Retter begriffen, dass Sheila fast keine Chance hatte zu überleben. Dennoch nahmen sie das Risiko auf und retteten sie. Sie wollten ihr wenigstens eine Chance geben auf Besserung.

Rettet Sheila
Die leidende Löwin
Sheila wurde aus einem Freizeitpark in Texas gerettet. Das einzige was sie tun sollte, war ihrem Besitzer viel Geld einzubringen. Dazu sollte sie bei Events und Shows auftreten. Sheila war nicht die einzige Löwin in diesem Park, doch sie war die, die am meisten gefordert wurde und am meisten litt. Der Trainer von Sheila war besonders grauenvoll und brutal zu seinen Löwen. “Sobald sie nicht mehr zu gebrauchen sind, werden sie weggeworfen und sich selbst überlassen. Es wird sich nicht mehr um sie gekümmert”, so Keahey, Gründer der In-Sync-Organisation.

Die leidende Löwin
Eine Gefangene
Die meiste Zeit ihres Lebens, lebte Sheila in Gefangenschaft in Texas. Schon als kleines Junges musste sie bereits Arbeit leisten. Sie begann ind er Unterhaltungsindustrie und musste für Fotoshootings herhalten. Tausende von Menschen fotografierten sich mit ihr um ein Erinnerungsfoto zu haben, doch für Sheila war es Qual. Sie war ein wildes Tier, welches ein häusliches und sehr arbeitsintensives Leben führen musste. Dies beeinträchtige sie mental und physisch sehr stark und machte sie krank.

Eine Gefangene
Körperlicher und mentaler Schaden
Sheila hatte Probleme mit dem Gleichgewicht und ihrer Koordination. Ihr fiel es schwer selbst aufzustehen und ihre Retter sahen bereits, dass ihr Muskeln geschädigt waren von all den Qualen die sie erleiden musste. Ihre Muskeln waren so schwach, dass sie kaum laufen konnte und nur sehr schwer den Kopf heben konnte um zu essen oder zu trinken. Auch ihr Appetit war vergangen und man sah dem Tier an, dass der letzte Lebenswille aus ihren Augen verschwunden war.

Körperlicher und mentaler Schaden
Ausgenutzt und Ausgestorben
Die “Blackfish” Dokumentation enthüllte erst vor kurzem, dass Fischer, kleine Babywale von ihren Müttern aus dem Meer gestohlen hatten und diese an Freizeitparks wie “Sea World” mit hohem Gewinn verkauften. Sheilas Hintergrund ist leider nichts ungewöhnliches. Viele Tiere werden zur Unterhaltung ausgebeutet und ausgenutzt. Werden sie alt oder krank, sind sie nicht mehr lukrativ und werden wie Müll entsorgt. In der Regel werden die Tiere auch in Gefangenschaft sehr schlecht verpflegt, daher sterben sie sehr früh und erreichen nie ihre eigentliche Lebenszeit.

Ausgenutzt und Ausgestorben
Expertenmeinung
Das US-Landwirtschaftsministerium hatte beschlossen, Sheila an eine Tierschutzorganisation zu geben. “In-Sync Exotics Wildlife Rescue and Education Center” ist eine Organisation, die sich auf die Rettung und Rehabilitierung von Wildtieren spezialisiert hat. Sie waren geschockt als sie den Zustand von Sheila sahen. Sie hatten auch wenig Hoffnung mit der Löwin. Die Organisation sagte, wenn sich die Gesundheit von Sheila nicht verbessern sollte, müsste man überlegt sie einzuschläfern. Man wollte sie nicht unnötig leiden lassen.

Expertenmeinung
Handfütterung
Als Sheila zu In-Sync kam, merkte man bereits, dass sie ruhiger wurde. Anfangs reagierte sie nicht gut auf die Behandlung, doch ihre Retter gaben nicht auf und fütterten sie sogar von Hand, weil sie zu schwach war um selbst zu essen. “Ich muss Sheila die nächsten zwei Wochen von Hand füttern. Ich gebe ihr Fleischbällchen, welche ihr ihr sogar in den Mund legen muss, so die Gründer von In-Sync. Die Organisation setzte alles daran die Löwin am Leben zu halten und sie aus ihrem schrecklichen Zustand zu retten.

Handfütterung
Keine Entwicklung
Obwohl das In-Sync-Team ihr Bestes gaben um Sheila zu helfen, schien es aussichtslos. Sie bemerkten keine wirkliche Verbesserung ihrer Lage. Es wirkte so, als hätte sich ihr Gesundheitszustand nicht verbessert, sondern blieb gleich wie als sie zu In-Sync kam. “Sie hatte sehr wenig Muskelkraft und so fiel ihr das Gehen sehr schwer. Ihre Knie fielen fast nach unten”, so ein Teammitglied der Organisation. Es schien so, als ob das was noch kommen sollte eine sehr anstrengende Erfahrung für alle sein sollte.

Keine Entwicklung
Aufgeben
Das In-Sync Personal hatte schon viele schreckliche Zustände bei Tieren erlebt und das Team war es gewohnt, unglückliche Umstände zu sehen, doch sie haben noch nie solch ein erschöpftes und ausgemergeltes Tier gesehen wie Sheila. Sie gaben ihr Bestes um ihr zu helfen, doch es half alles nichts. Nach einigen Tagen hörte Sheila auf sich zu bewegen. Es wirkte schon so, als ob ihr Ende schon nahe war und das Team bereitete sich auf das Schlimmste vor.

Aufgeben
Schmerzhaftes Leben
Das In-Sync Team hatte echte Schwierigkeiten mit Sheila. Sie gaben ihr Bestes um ihr zu helfen aber nichts schien zu funktionieren oder Linderung zu schaffen. Nach einigen Wochen kämpfen und bemühen wollten sie schon aufgeben und das US-Landwirtschaftsministerium riet ihnen, Sheila einzuschläfern. Sie wollten die Löwin nicht mehr leiden sehen und sie sahen, dass sie Schmerzen hatte. Das Team musste sich mit dem Gedanken abfinden, dass Sheila am besten eingeschläfert werden sollte um sie von ihren Qualen zu erlösen.

Schmerzhaftes Leben
Sheila war außergewöhnlich
Das Team wollte auf alle Fälle vermeiden, dass Sheila eingeschläfert werden müsste. Sie war ein wunderschönes Tier und hatte es nicht verdient ihr Leben in Käfigen zu verbringen. Nun war sie in Sicherheit, sie sollte ihr neues Leben genießen können. Sheila sah anders aus als die meisten Löwinnnen. Ihr Fell war sehr blond, viel heller als das Fell der anderen Löwinnen. Das war auch einer der Gründe, dass sie von ihrem früheren Besitzer ausgewählt wurde. Löwinnen dieser Farbe finden sich in Timbavati und Südafrika.

Sheila war außergewöhnlich
Tödliche Krankheit
Nur dank der Organisation In-Sync wurde Sheila aus ihrer Misere gerettet. Bei der Löwin wurde Toxoplasmose festgestellt. Es ist eine bekannte Krankheit, welche auf Parasiten im Blut hinweist. Für gewöhnlich ist Toxoplasmose für Katzen und Wildkatzen tödlich. Hinzu kam noch der Vitamin A-Mangel von Sheila. Es gab keine andere Alternative für sie, als Medikamente zu nehmen, in der Hoffnung, dass es ihren Zustand verbessern würde und man ihr Leben retten könnte.

Tödliche Krankheit
Unzureichende Behandlung
Toxoplasmose ist eine häufige Erkrankung bei Katzen. Die Infektion tritt auf, wenn das Immunsystem geschwächt ist. Durch die jahrelange Tortur und die schlechte Haltung, war Sheilas Immunsystem geschwächt. Auch die Tatsache, dass sie unzureichend behandelt werde, trägt dazu bei, dass die Toxoplasmose fortgeschritten war. Die Anzeichen für die Krankheit sind: Verminderte Koordination, Orientierungslosigkeit, Anorexie, Lethargie, Atemprobleme, geschwollene Lymphknoten und mögliche Blindheit. Es ist wichtig, die Krankheit frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Unzureichende Behandlung
Schreckliche Krankheit
Toxoplasmose kann sich sowohl bei Katzen als auch beim Menschen im ganzen Körper, auf Lunge, Auge und Gehirn ausbreiten. Die Viren bleiben lange im Körper und lösen beim Menschen Symptome wie die einer Grippe aus. Muskelschmerzen, geschwollene Lymphknoten und einige andere Beschwerden. Beim Menschen verläuft die Krankheit in der Regel eher mild, bei einer Löwin allerdings ist es fast schon ein Todesurteil. Vor allem für Sheila war die Situation sehr riskant.

Schreckliche Krankheit
Sturheit
Die Pfleger von Sheila fingen an sie mit Antibiotika zu behandeln. Es dauerte allerding etwas, bis sie endlich das Rezept für die Medizin bekamen und so fing Sheila erst spät mit der Thearapie an. Es war die einzige Chance die ihr noch blieb. Ein weiterer Charakterzug von Sheila war ihre Sturheit. Es war nicht einfach ihr das Antiobiotika zu verabreichen. Die Löwin war eine Herausforderung. Es dauerte manchmal bis zu einer Stunde bis sie das Antibotika nahm.

Sturheit
Besserung
Sheila begann sich, schon kurz nach dem Antibiotika, besser zu fühlen. Sie konnte wieder alleine laufen und essen. Die Pfleger waren überglücklich, dass die sensible Löwin sich besser fühlte und sich langsam von ihrem Trauma erholte. Natürlich waren es auch die Medikamente, die ihr halfen schnell wieder auf die Beine zu kommen, doch die Pfleger stellten fest, dass es noch etwas andere war, das Sheila Gesundheit brachte. Die Löwin hatte eine andere Art der Behandlung gefunden.

Besserung
Bemerkenswerte Veränderung
“Sheila hat eine bemerkenswerte Veränderung durchgemacht”, so der Facebook-Post von In-Sync. “Sie hat wieder an Muskelkraft gewonnen und kann alleine essen und trinken. Mittlerweile rennt und springt sie auch wieder”. Die Trainer und Pfleger von Sheila waren glücklich über diese positive Veränderung doch konnte sie sich nicht erklären, wie diese zerbrechliche, geschundene Wildkatze sich so schnell erholen konnte. Es war mehr als nur Antibiotika, es war ihr Wille zu leben.

Bemerkenswerte Veränderung
Stolze Tiere
Katzen sind für gewöhnlich immer etwas distanziertere Tiere, Löwen in dem Fall auch, sie sind schließlich Raubtiere. Sie sind sehr stolze Tiere und niemals allein. In der Wildnis jagen Löwen zusammen, essen zusammen und spielen miteinander. Auch Löwinnen jagen zusammen. Sheila musste sich außerhalb ihres natürlichen Lebensraums erholen und das machte es nicht leichter, doch das Team von In-Sync war schlau und fand einen Weg, Sheila auf die Beine zu helfen…

Stolze Tiere
Helfende Nachbarn
In-Sync hatte ein separates Gehegen neben dem von Sheila. Es war jemand anderes, der Sheila half sich glücklicher und gesünder zu fühlen und vor allem, weniger allein. Als die Mitarbeiter der Organisation herausfanden, was die Ursache für die schnelle Genesung war, waren sie schockiert. Sie hätten mit so etwas wirklich nicht gerechnet und wunderten sich, warum sie nicht schon früher darauf gekommen waren. Was war es, was die Helfer so sprachlos machte?

Helfende Nachbarn
Kahn, der stolze Löwe
Der Nachbar von Sheila war Kahn, ein stolzer Löwe. Man könnte schon fast meinen, dass Sheila sich in Kahn verlieb hatte. Von Anfang an, hatten die beiden eine enge Bindung und suchten den Kontakt zueinander. Der Löwe gab ihr neuen Lebenswillen und Kraft schnell gesund zu werden. Auch Kahn hatte einen traumatischen Hintergrund, ähnlich dem von Sheila. Vielleicht war das der Grund, dass die beiden sich so gut miteinander verstanden. Die Psychologie von Tieren ist etwas besonderes.

Kahn, der stolze Löwe
Die gleiche Geschichte
Kahn ist ein sechs Jahre alter Löwe, der nur wenige Monate vor Sheila, von In-Sync, gerettet wurde. Auch Kahn war, wie Sheila, ein Teil der texanischen Unterhaltungsindustrie gewesen und wurde geschunden und gequält. Auch er wurde von seinen Besitzern misshandelt und so wusste Kahn, wie Sheila sich fühlte. Kahn war bei seiner Ankunft in schrecklicher gesundheitlicher Verfassung. Es lässt sich vermuten, dass die beiden sich so schnell verbunden haben, da beide eine ähnliche Geschichte haben.

Die gleiche Geschichte
Der prächtige Kahn
Kahn war auf Leistung getrimmt, genau wie Sheila. Er musste auf Veranstaltungen und Shows Menschen bespaßen, auf Kommando brüllen oder sogar balancieren. Die damaligen Besitzer von Kahn nutzten das arme Tier aus und schleppten es zu teilweisen mehreren Veranstaltungen pro Tag. Das ganze Reisen und die Arbeit die der Löwe erbringen musste, machten ihn krank. Es interessierte die Halter allerdings nicht, dass Kahn krank war. Noch immer zwangen sie ihn zu den Shows. All das aus Profitgier.

Der prächtige Kahn
Kahn war in einem schrecklichen Zustand
Als In-Sync dem Tier schließlich zur Hilfe eilte, war auch er in einem schrecklichen und grauenhaften Zustand. Er war stark unterernährt und wog nur 45 Kilo. Ein gesunder Löwe wiegt normalerweise 190 Kilo. Seine Haltern schlugen und überarbeiteten das arma Tier und er saß die ganze Zeit in einem kleinen Käfig fest. Seine Muskeln waren erschöpft und er verletzte sich deswegen auch schneller. Das Tier wurde wütend und aggressiv und dann passierte etwas schreckliches…

Kahn war in einem schrecklichen Zustand
Unterhaltungsindustrie
Die Unterhaltungsindustrie ist dafür bekannt Tiere zu missbrauchen und auszubeuten. Auch Kahn wurde von seinen Haltern ausgenutzt und misshandelt. Wildtiere sind nicht geboren um als Showeinlage zu enden. Viele Halter haben keine Ahnung von Wildtieren oder wie sie gehalten werden oder was sie brauchen. Sie bekommen das falsche Futter oder sogar bereits verdorbenes Futter, welches von Märkten gespendet wurde. Kahn hatte Glück und wurde in letzter Minute gerettet. Er bekam eine zweite Chance zu leben.

Unterhaltungsindustrie
Langeweile und Frust
Kahn, der Löwe, beschimpfte seinen Schwanz vor Müdigkeit und Unzufriedenheit, weil man sich um ihn gekümmert und zu seinem Leben gezwungen hatte. Er hatte den Rand seines Rückens komplett angeschwollen. Wenn er nicht wie erwartet abgesichert wäre, wäre er krank geworden und gestorben. Er akzeptierte ebenfalls, dass er ein Knochenproblem hatte, was ihm das Gehen erschwerte. Keahey stellte klar: “Als Kahn auftauchte, war sein letzter Teil total abgebissen und [er] war dünn.”

Langeweile und Frust
Gewalttätiger Khan
Als er ursprünglich in der Bergungsgemeinschaft auftauchte, war Kahn grob. Die In-Sync-Gruppe hatte außerordentliche Schwierigkeiten, ihn zu verbinden und ihm zu helfen. In Bezug auf die Zeit, da er nicht genug zu essen bekam, als er bei seinem vorherigen Besitzer lebte, erwies er sich als außergewöhnlich energisch. Kahn war in zahlreichen Fällen ein äußerst gefährlicher Löwe. Wenn sie sich um ihn kümmerten oder ihn behandelten, mussten die Arbeiter außerordentliche Wachsamkeit walten lassen.

Gewalttätiger Khan
Hunger
Löwen sind wilde Kreaturen, die vom Land leben, sobald ihre normale Sichtweise und ihre Sinne beeinträchtigt sind, normalerweise werden sie kraftvoller sein. Seien wir ehrlich, wir wissen als Ganzes sehr gut, wie sich Wut anfühlt. Stellen Sie sich jetzt vor, den Willen zu haben, zu jagen, völlig von Ihnen abgelenkt zu werden. Auf jeden Fall würde er dies bald besiegen, und ein besonderer reformistischer Weg war im Gange…

Hunger
Verliert nie seinen Lebenswillen
Kahn war ein Kämpfer, der im Gegensatz zu Sheila nie seinen Lebenswillen verlor. Dieses schreckliche Monster verwandelte sich bald in ein angenehmes und fröhliches Wesen, und er erholte sich schnell. Kahn mischte sich mit verschiedenen Löwen gut in die Bergungsgemeinschaft ein und schien ohne Zweifel das Beste aus seinem neuen Ruhestandsleben zu machen. Zum größten Teil war seine Wildheit auf sein medizinisches Problem zurückzuführen und ist deutlich weniger wütend, da seine Feinheiten geheilt sind.

Verliert nie seinen Lebenswillen
Ein sicherer Hafen
Im Fokus der In-Sync-Bergung hatte Kahn ein Gefühl der Sicherheit. Er wurde so fest, dass der Stab in der Mitte eine Ascheblocktreppe bildete, an der er in seiner Anstalt leicht vorbeikommen konnte. Er hatte derzeit deutlich mehr Raum zur Entfaltung und Entfaltung. Das Klima hob sich enorm von Kahns kleiner Feder ab.

Ein sicherer Hafen
Sofortige Begleiter
Kahn brauchte jetzt einen Kumpel, mit dem er spielen konnte. Löwen sind äußerst soziale Wesen, die gerne in Rudeln sind, daher ist die Art und Weise, wie Kahn und Sheila so lange von verschiedenen Löwen isoliert wurden, beunruhigend. Als Kahn und Sheila nebeneinander lagen, gingen sie sofort eine Verbindung ein. Diese Beziehung weckte Sheilas Genesung. Die kämpfende Seele von Kahn begann sie zu reiben.

Sofortige Begleiter
Selber Schmerz, unterschiedliches Verhalten
Eine ähnliche Katastrophe hatte diese beiden wilden Katzen garantiert, doch die Bedingungen der beiden waren etwas außergewöhnlich. “Es war alles andere als schwierig, ihn zu behandeln und ihm sein neues Klima zu gewöhnen”, stellte er klar. Sheila jedoch war schlecht gerahmt… Sheila war fast weg. „Obwohl diese beiden Löwen viel Qual erlebten, wurden sie unterschiedlich beeinflusst, wenn sie über ihre Praktiken nachdachten.

Selber Schmerz, unterschiedliches Verhalten
Zusammen
Beide hatten die Möglichkeit, sich ein anderes Leben aufzubauen, vielleicht nicht in freier Wildbahn und vielleicht nicht in ihrer charakteristischen natürlichen Umgebung. Dennoch sind sie zusammen, und sie haben sich auf ihre ganz eigene Weise einen Neuanfang gegeben. Sie sind ebenfalls geschützt, sicher und werden von den Mitarbeitern von in-Sync sehr gut behandelt. Daher hatte das Personal einen weit überlegenen Gedanken an das Paar …

Zusammen
Ausgewachsene Löwen
“Auf lange Sicht haben sie sich alle erholt und vollständig erschaffene Löwen gefüllt.” Keahey fügte hinzu: “Wir haben inzwischen unser neues eingezäuntes Gebiet fertig gestellt. Sie sind jetzt sehr entwickelte Löwen. Kahn und Sheila werden wie erwartet nebeneinander leben.” Beide machten den folgenden Schritt in ihrer Beziehung. Wer weiß, wohin dieses Paar gehen kann?

Ausgewachsene Löwen
Verliebt
Die Gemeinschaft von Kahn und Sheila erwies sich als mehr als nur Kameradschaft. Beide investieren eine Menge Energie in die Teile des anderen. “Sheila hat in den folgenden Monaten für Kahn zur Schau gestellt, und Kahns Zeug hat für sie prahlen”, sagte Keahey. Diese beiden Löwen hatten eine Zuneigung zueinander, wenn Sie sich vorstellen, dass Löwen anfangen können, alle starren Augen zu betrachten. Hast du den König der Löwen gesehen? Sicher können sie.

Verliebt
Unannehmlichkeiten vermeiden
Die Mitarbeiter von In-Sync sahen, dass sich die beiden Löwen lieben. Sie beschlossen, ihnen zu erlauben, sich zu verabreden und ein Zimmer zu teilen, aber bevor sie es taten, kastrierten sie Sheila, um sicherzustellen, dass keine angenehmen Episoden auftraten. Es werden keine Löwen mehr benötigt, die in Gefangenschaft zur Welt gebracht wurden. “Wir haben jeden Tag kurze Dates gemacht. Endlich haben sich die Dates verzögert und kurze Zeit später waren die Dates ungestört”, sagte Vicky, die bei In-Sync arbeitet

Unannehmlichkeiten vermeiden
Shiela ist der Boss
Vicky erklärt weiter: „Und wir lassen sie gegen Abend zusammen bleiben. Wir haben ihnen erlaubt, nach drei Monaten zu heiraten. Sie haben einen außergewöhnlichen Lebensraum geschaffen, in dem sie ihre gemeinsame Zeit verbringen. Sheila ist nach allem, der Betreuer ihrer Beziehung.” Beides sind keine Scherzziele. Bei In-Sync waren alle so glücklich, dass sie die beiden entdeckt haben. Schließlich waren Sheila und Kahn froh und sicher. Dies ist jedoch der ideale Anfang für die Turteltauben, glauben Sie, dass sie sich letztendlich getrennt haben?

Shiela ist der Boss
Besessener Khan
Dieses Liebesvogelpaar kann nicht genug von sich bekommen. Sheila hat eine tiefe Wärme für ihre bessere Hälfte. Außerdem schätzt sie es, mit Kartons zu spielen und von ihren Aufsehern viel Rücksicht zu nehmen. Vicky räumte ein, dass Khan Shiela gegenüber äußerst besitzergreifend war. Als verschiedene Löwen Sheila anstarren, erweist er sich als außerordentlich neidisch und bemüht sich, sie zu sichern. Als ein anderer Löwe mit dem allgemeinen Mischmasch hereinkam, geschah etwas Unvorstellbares…

Besessener Khan
Ein glücklicher Ehemann
Kahn versteht, dass er gesegnet ist, einen Partner zu haben, der so solide und brillant ist wie Sheila. Kahn muss nur sicherstellen, dass sie gesichert ist. „An diesem Punkt lässt Kahn den Mann erkennen, dass sie bei ihm ist. Vicky äußerte sich. Diese beiden geschützten Tiere ergeben ein unglaubliches Paar. Doch was geschah mit den Tätern? Was machen Sie?

Ein glücklicher Ehemann
Zeit im Gefängnis
Die Person, die Sheila, Kahn und andere missachtet hat, hat keine Möglichkeit mehr, große Katzen oder wilde Kreaturen zu behalten. Er verlor seine Fähigkeit, Löwen zu halten, was sich auf seine Organisation und sein Beschaffungspotential auswirkte. Unter sonst gleichen Bedingungen meinten einige Unterstützer für Grundrechte, dass er sich umso grausamer konzentrieren sollte. Sie akzeptierten, dass er Zeit im Gefängnis verbringen oder abgewiesen werden sollte, jedenfalls für das, was er diesen ausgezeichneten Tieren angetan hatte.

Zeit im Gefängnis
Ein glückliches Ende
Glücklicherweise begann diese Geschichte mit den Kreaturen in schrecklichen Bedingungen und endete mit einer gewissen Zuneigung zu den Löwen. Sheila wurde fast eingeschläfert, jetzt jedoch mit ihrem verehrten Löwengatten. Sie verbringt die längsten Perioden ihres Lebens. Dieses Abenteuer gibt uns Vertrauen in ein glückliches Ende und zwingt uns dazu, alles zu tun, um sicherzustellen, dass keine Löwen aus ihrem Territorium missbraucht und erschöpft werden. Wie dem auch sei, die folgende Geschichte von zwei Bären konnten wir wirklich nicht akzeptieren..

Ein glückliches Ende
Tomi der Bär
Tomi gehört zu den Kreaturen, die das gleiche Schicksal wie Sheila erlitten haben. Er war in freier Wildbahn gefangen und unter unglaublichen, unerträglichen und im Grunde unmenschlichen Bedingungen untergebracht worden. Tomi ist einer der zahlreichen Bären, die gefangen und missbraucht werden, um in Shows zu Vergnügungszwecken zu sein.

Tomi der Bär
“Four Paws”
Einer der Tierrechtsorganisationen, die mir Bären wie Tomi sympathisiert, ist “Four Paws”. Sie tun ihr Bestes, um diese Bären zu retten, und arbeiten eng mit den europäischen Regierungen zusammen, damit diese Bären den Rest ihres Lebens in einem besseren Zustand als zuvor verbringen können.

“Four Paws”
Kampf um Tomi
Wie die zahlreichen anderen Bären, die in Gefangenschaft gehalten wurden, wurde Tomi in Albanien gefangen. Das Land war zu einem Zentrum für solchen Missbrauch von Tieren geworden. Es ist zwar schwer zu sagen, was Tomis Leiden wirklich verursacht hat, aber man merkt, dass er viel erlebt hat. Die Organisation tat ihr Bestes, um Tomi zu helfen. Aber haben sie es geschafft?

Kampf um Tomi
2 Jahre später
Following 2 years of haggling with Tomi’s proprietors, Four Paws figured out how to strike an arrangement that would permit them to take him. Tomi was going to begin another life at the asylum, however much to anyone’s dismay it would be an account that should not be taken lightly.

2 Jahre später
Tomi mit nach Hause nehmen
Der Verein der Vier Pfoten versammelte Tomi und bewertete seinen Zustand. Sie beruhigen die Bären und begutachten sie von Kopf bis Fuß, auf jeden Fall mit Blick auf ihre Zähne. Tomi war absolut geschubst worden, aber sie hatten herausgefunden, wie man ihn verschonen konnte, er würde einen neuen Abschnitt beginnen. Sie haben jedoch nie beobachtet, was auf sie zukommt!

Tomi mit nach Hause nehmen
Ein Neubeginn
Tomi wurde ins Bärenschutzgebiet Prishtina im Kosovo gebracht, um neu zu beginnen. Vielleicht war er ein weiterer Bär von der Sekunde an. Seine Füße berührten das Gras. Er war schon lange in einem festen Gehege, in der Natur zu sein war für ihn etwas absolut Neues. Er fand heraus, wie er sich schnell entspannen konnte und wurde von seiner Zuneigung für den freien Tag erzogen. Tomi wollte genau herausfinden, wie viel besser das Leben wirklich werden kann…

Ein Neubeginn
Ein neuer Bär
Ein weiteres Tier, das gerettet wurde, war ein Bär namens Hope. Sie wurde aus einem kleinen Käfig neben einem Restaurant gerettet, der vermutlich dazu diente, Kunden anzulocken. Glücklicherweise gelang es der Gruppe, die Tomi, Four Paws, gerettet hatte, Hope zu finden und zu retten. Sie behandelten sie genauso wie Tomi.

Ein neuer Bär
Hoffnung
Hope und Tomi wurden in zwei verschiedenen Bereichen festgehalten. Ähnlich wie Tomi hatte Hope gelernt, ihre neue Umgebung zu lieben. Verglichen mit dem kleinen Käfig, in dem sie zuvor gefangen war, lebte Hope an einem Ort, der ihrem natürlichen Lebensraum viel ähnlicher war. Die Leute, die Hope gerettet haben, wollten, dass sie Tomi trifft.

Hoffnung
Ein Meet & Greet
Das Vierpfoten-Team organisierte das Treffen der beiden Bären. Mit den Rettern, die Hope und Tomi führten und beobachteten, waren die beiden endlich einander vorgestellt worden. Die Organisation plante, die Einsamkeit der beiden Bären zu beenden. Da Hope und Tomi jedoch keine Interaktion mit anderen Bären erhalten hatten, ist es schwer zu sagen, ob die beiden miteinander auskommen würden.

Ein Meet & Greet
Spannung
Während ihrer ersten Begegnung begannen Hope und Tomi langsam aufeinander zuzugehen. Die Leute, die sie gerettet hatten, standen in der Nähe der beiden Bären, falls es zu einer Schlägerei kommen sollte. Ganz vorsichtig zueinander kamen Hope und Tomi langsam näher und näher. Schließlich fingen sie an, sich gegenseitig zu beschnuppern.

Spannung