Diese 50 Autos halten locker und sicher 400.000 Kilometer durch

Veröffentlicht auf 12/24/2020
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In den Auto-Foren fetzen sich die Fans bei der Frage: Wie lange kann ein Auto halten? Doch anstatt lange über das „wie lange“ zu spekulieren, sollten Sie schnell mal auf einem der Marktplätze nachschauen – und werden staunen, denn da gibt es Dauerläufer, die theoretisch schon zum Mond gefahren sind (die Entfernung beträgt 384 400 km).  Interessant für Leute, die  die Investition eines Neuwagen tätigen und sich darauf verlassen wollen können, dass der Wagen auch noch nach 400.000 Kilometern kein Fall für den Schrottplatz ist. Wer grebraucht kaufen will: Kilometerfresser sind meist spottbillig. So bekommen Sie zum Beispiel einen 21 Jahre alten Audi A4 mit 430 000 km Laufleistung für 700 Euro. Wenn Sie Arbeitsfahrzeuge wie Pickups oder Taxis sehen, greifen Sie zu!

50. Subaru-Forester

Obwohl er nicht ganz so gut abschneidet wie Legacy oder Outback, hat dSubaru mit dem Forester seit 2014 eine bemerkenswerte Anzahl von Autos mit mehr als 400.000 Kilometer gelistet. In der Studie von iSeeCars aus dem Jahr 2016 stimmte dieses Modell mit der Bilanz von Prius und Corolla überein. 24% der Forester-Besitzer hatte ihre Autos über 10 Jahre lang behalten. Wer nach einem langlebigen Allrad-Modell sucht, wird den Subaru Forrester mögen. Nicht nur kann man sich je nach Geschmack den passenden Motor aussuchen, das Allradsystem gilt derzeit als das zuverlässigste auf dem Markt.

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50. Subaru-Forester

49. VW Passat

Der VW Passat ist als Dienstwagen in Deutschland der Kilometerkönig unter den Gebrauchten. Schon nach drei Jahren hat er im Schnitt so viel Strecke auf der Uhr wie ein Durchschnittsauto mit der doppelten Laufzeit. Bereits nach vier Jahren ist oft schon die 100.000-Kilometermarke gerissen. Angesichts dieses harten Programms hält sich das Mittelklassemodell der zwischen 2005 und 2014 gebauten Generation B6/B7 (Typ 3C und 3C/36) beim TÜV richtig gut. Und man muss nichtmal mehr den robusten Diesel-Motor wählen, der neue 1.8-Turbomotor gilt inzwischen als beinahe ebenbürtig, was die Lebensdauer angeht. Trotzdem sollte man beim Kauf eines Gebrauchten ganz genau hinzuschauen.

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49. VW Passat

48. Lexus RX350 / 450h

Der LRX 350 wird von einem aus Leichtmetall gefertigten neuen V6- Benziner angetrieben, der leistungsstärker und zugleich wirtschaftlicher ist als jeder andere Sechszylinder-Ottomotor im SUV-Premiumsegment. Der 3,5-Liter-V6 des RX 350 ist mit einer Fünfstufen-Automatik kombiniert, die dank ihrer neu entwickelten elektronischen Steuerung besonders leistungsfähig und wirtschaftlich arbeitet. Er gehört zur Premium-Marke von Toyota und wird seit 1997 als sportliches Luxusmodell verkauft. Dabei gibt es zwischen Benziner und Hybrid-Variante in der Zuverlässigkeit kaum einen Unterschied. Definitiv eine Kaufempfehlung!

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48. Lexus RX350 / 450h

47. Honda CR-V

Den Kompakt-SUV stellt Honda schon seit 1996 her, und seit der fünften Generation auch mit 5-Ganggetriebe. „Comfortable Runabout Vehicle” bedeutet das Kürzel und das sagt alles. Mit allenmöglichen nützlichen und bequemen Funktionen ausgestattet und natürlich mit sehr zuverlässigen Motoren. Wer sich unsicher ist, nimmt den 2,4-Liter-Vierzylinder. Das klotzige Design ist Geschmacksache, aber vermutlich soll es vermitteln, dass es sich hier um eine Institution auf der Straße handelt.

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47. Honda CR-V

46. Lexus ES 350/450

er es exotischer mag, kann sich daher auch bei den spärlich gesäten Lexus-Händlern umsehen: Der Lexus ES spielt als Fünf-Meter-Limousine in der gleichen Liga, an jeder Ecke steht er aber mit Sicherheit nicht. 2019 wurden vom ES in Deutschland gerade einmal 159 Stück zugelassen. Der Lexus liegt satt auf der Straße, gleitet entspannt dahin und zieht auch in Kurven unbeeindruckt seine Bahnen. Anders als sein Vorgänger GS, der sich eher der Sportlichkeit verschrieben hatte, fährt der ES betont komfortabel vor, und selbst im Sportmodus mit gestrafften Dämpfern bleibt er ein angenehmer Reisebegleiter. Sein schlichtes Design gleitet er mit Kondition aus.

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46. Lexus ES 350/450

45. Toyota Camry

Bei Camry ging es immer um seine langweiligen Eigenschaften. Komisch, dass niemand an Zuverlässigkeit oder Durchhaltevermögen denkt. Denn diese Eigenschaften waren bei Camry immer eine Selbstverständlichkeit.Über 20% der Camry-Besitzer halten ihre Autos länger als 10 Jahre. Während die erste Generation als Schrägheckversion verkauft wurde, gibt es inzwischen auch das Kombi-Modell. Der Name bedeutet übrigens “Krone” und die hat der Camry als Kilometerfresser und Klassiker verdient, finden wir.

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45. Toyota Camry

44. Toyota 4Runner

Des Pickups Hilux schicker Bruder! Das ist der Toyota 4Runner. Denn als Ford und GM Mitte der 1980er Jahre mittelgroße SUV wie Bronco und Blazer S-10 auf den US-Markt brachten, musste Toyota etwas tun. Die Lösung fürs Problem: ein Hilux mit verlängerter Kabine und Sitzen anstatt Ladefläche. Name: 4Runner. Die zweite Generation (1989 bis 1996) mit eigenständiger Karosserie schaffte es dann auch nach Deutschland. Zunächst nur als 3-Liter-V6-Benziner, später kam ein Reihenvierzylinder-Diesel mit gleichgroßem Hubraum dazu. Ein Paket, das nicht nur gut klingt, sondern Toyota-typisch auch gut war. Er ist nicht nur äußerst geländefähig, sondern wird auch mit einer Reihe von Motoren angeboten, die nicht nur das passende Drehmoment liefern, sondern auch robust genug sind, um Jahre auf der Piste durchzustehen.

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44. Toyota 4Runner

43. Lincoln Town Car

In den USA gilt das Lincoln Town Car aufgrund seiner Optik als Status-Symbol. Das Flagschiff kam 1981 auf den Markt und ist in den USA extrem populär, auch weil er im Verhältnis recht preisgünstig ist. Mit derselben Plattform wie der Ford Crown Victoria kann man natürlich auch ähnliche Fahreigenschaften erwarten. Dabei ist das Lincoln Car um einiges luxuriöser. Dass das Lincoln Town Car der 4,6-Liter-V8-Motor in 13 Jahren kaum verändert wurde, sagt alles. Schick und standhaft.

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43. Lincoln Town Car

42. Nissan Titan XD

Wie schade, dass der Nissan Titan nur in Nordamerika verkauft wird: Die eingebauten Cummins Dieselmotoren sind ein Garant für Ausadauer, Power und Zuverlässigkeit. Zur Wahl steht ein absolut empfehlenswerter 5,6-Liter-V8-Benzinmotor, der uns über Hunderttausende von Kilometern trägt. Aber noch besser ist der Cummins 5.0-Liter-Turbodiesel V8. Nettes Detail: Es gibt ihn sowohl in der Heckantrieb-Variante für die Stadt, als auch als Allrad-Modell. Wobei sich der Riese unter den Nissans die Plattform mit dem Nissan Armada und dem Infiniti QX teilt.

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42. Nissan Titan XD

41. Chevrolet Silverado 2500HD

Chevy und Ford stehen schon lange in Konkurrenz, wenn es um die Pickups geht, und liefern sich dabei ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Der Chevrolet Silverado 2500HD ist nur einer von vielen Pickups, die Chevy bisher auf den Markt geworfen hat. Doch dass man den Chevrolet Silverado sehr häufig auf den ewigen Landstraßen sieht, hat einen Grund. Beide Marken haben gerechter Weise ihre Fans. Wer Chevys mag, der findet hier einen treuen und beinahe unverwüstbaren Begleiter. Wer sich die Kilometeranzeige dieser Panzer ansieht, wird oft auf einen sechsstelligen Bereich blicken. Und dass, ohne dass der Besitzer bisher Beschwerden hatte. Vergleichbar ist dieser Chevy F-250 Super Duty.

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41. Chevrolet Silverado 2500HD

40. Honda Odyssey

Distanz-Wetten gewinnt Honda mit Leichtigkeit. In dieser Tradition steht natürlich auch der Odissey, verkündet ja schon der Namen. Ein beliebter Mini-Van, der rollt und rollt. iSeeCars-Daten zeigten, dass der Odyssey zu den Top-10-Fahrzeugen gehört, die Menschen länger als ein Jahrzehnt halten, und Abonnenten von Verbraucherberichten gaben 2016 an, dass er locker 400.000 Kilometer macht. Als Familienauto steht hier die legendäre Zuverlässigkeit von Honda im Vordergrund.. Als Antrieb kam neben den in Europa bekannten 2,2-Liter- und 2,3-Liter-Benzinmotoren auch der 3-Liter-V6-Benzinmotor J30A zum Einsatz. Dabei gilt nicht nur der Motor als äußerst robust, sondern auch das Getriebe und der Rest der Mechanik sind zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk. Das Design mag etwas trutschelig wirken, aber alles kann man halt nicht haben.

 

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40. Honda Odyssey

39. Acura RDX

Mit regelmäßiger Wartung kann dieser SUV locker über die 400.000 Kilometer-Marke rollen. Der Acura RDX ist gemacht für alle Belastungen eines langen Autolebens. Deswegen ist der Crossover so beliebt und wird viel verkauft. Unter der Haube sitzt ein 3,5-Liter-V6 mit 279 PS und ein sehr stabiles Triebwerk. Die lange Laufleistung hat der Acura auch dem serienmäßig eingebautne 6-Gang-Automatikgetriebe zu verdanken. Übrigens ist der RDX der kleine Bruder des Acura MDX und wird ebenfalls im Marysville-Werk von Honda gebaut. Wer sich an den Honda CR-V erinnert fühlt, liegt richtig, aber drinnen sieht er ganz anders aus.

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39. Acura RDX

38. Chevrolet Impala

Der Chevrolet Impala imponiert mit seiner wuchtigen Eleganz schon seit 1958. Solange wird er ohne Unterbrechungen gebaut. Nach dem Bel Air, eroberte er sich die Position als Spitzenmodell von Chevrolet. Wer sich ewig binden will, sollte nach einem Impala suchen. Er hat nicht nur Klasse, sondern lässt sich bis auf den letzten Kilometer rundfahren. Statt dem Standard ECOTEC 2.5L DOHC 4-Zylinder sollte man darauf achten dass der 3.6L DOHC V6-Motor mit 305 PS  unter der Haube brummt. Mit schonenender 6-Gang-Automatik eine Marathon-Kombination.

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38. Chevrolet Impala

37. Toyota Corolla

Es scheint, als hätte jeder einen Freund oder ein Familienmitglied mit einem Corolla. Kein Wunder,
Verbraucherberichte zeigen, dass er für jedes Modelljahr zwischen 2007 und 2017 zu den zuverlässigsten gehört. Wenn Sie einen gebrauchten Corolla in gutem Zustand erwischen, besteht eine gute Chance, dass er Ihnen noch ein weiteres Jahrzehnt Freude macht. Der Name Corolla wird von Toyota für eine ganze Reihe von unterschiedlichen Pkw-Modellen verwendet, arbeitete sich aber von der unteren Mittelklasse in die Kompaktklasse hoch. Der Toyota Corolla galt lange zurecht als DER Langstreckenläufer aus Japan. Praktischerweise gilt das für alle Modelle.

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37. Toyota Corolla

36. Honda Pilot

Ursprünglich wurde der Pilot als ein fünftüriges SUV und Nachfolger des wenig erfolgreichen Honda Passport eingeführt. Beide Modelle basieren auf dem Isuzu Wizard. Was ihn als SUV der Luxusklasse von anderen abhebt, ist seine Lebensdauer und die Kilometerleistung. In Nordamerika gehört er zu den meistverkauften Fahrzeugen in seiner Fahrzeugklasse. Allerdings sollte man sich noch an die älteren Modelle halten, und abwarten, wie sich die neuste Generation schlägt.

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36. Honda Pilot

35. Audi Allroad

Der Audi A6 muss zumeist als Dienstwagen zahlreiche Kilometer schrubben. Trotz hoher Laufleistungen schneidet der Ingolstädter tadellos ab und verweist die Mitbewerber auf die Plätze. Trotzdem: Die oft hohe Laufleistung kann dem nahezu fünf Meter langen Auto offenbar kaum etwas anhaben. Bei der Kfz-Hauptuntersuchung (HU) schneidet der A6 sehr gut ab. Er verweist sogar die Konkurrenz von BMW und Mercedes in die Schranken. Der Audi A6 absolviert die HU überdurchschnittlich oft ohne Mängel, wie der «TÜV Report 2018» berichtet. Die größten Probleme bereiten dem Ingolstädter noch die Achsen, die vor allem beim bis 2011 gebauten Typ 4F öfters klappern, weil Radaufhängungen oder die Federn den Geist aufgeben. Ansonsten fährt der A6 nur gute Noten ein – bis auf hier und da gammelnde Bremsschläuche beim 4F und schlechte Abgaswerte bei acht- und neunjährigen Exemplaren.

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35. Audi Allroad

34. Scion xB

Als jugendlicheres Modell sollte der Scion eine neue Käuferschaft ansprechen. Experimentell wurde er im Jahre 1997 erst einmal nur an Händler in den Vereinigten Staaten, Kanada sowie in einigen Ländern des Nahen Ostens verkauft, um später in Japan eingeführt zu werden. Das Design polarisiert, hat aber durchaus seine Fans. Und natürlich steht Toyota für Zuverlässigkeit und ließ sich auch beim Scion nicht lumpen. Wer sich umhört, wird feststellen, dass er locker über 400 000 Kilometer rollt. Und ganz ehrlich: Die Schnauze ist doch niedlich, oder?

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34. Scion xB

33. Nissan Patrol

Wer den Toyota Land Cruiser kennt, der findet im Nissan Patrol seinen Zwilling von anderen Eltern. Die Rivalen haben ähnliche Motoren, die als unverwüstlich gelten, sind makellos verarbeitet und fahren sich toll im Gelände. Denn der Patrol, der schon seit 1951 produziert wird, und später in Japan als Nissan Safari vermarktet wurde, ist definitiv ein Auto für die Piste. Übrigens gibt es den Klassiker mit unterschiedlich langen Radständen zu kaufen.

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33. Nissan Patrol

32. GMC Sierra 2500HD

Heutzutage werden Pickups gern zum Angeben in der Stadt ausgefahrnen, aber usrprünglich sind sie natürlich als Arbeitstiere gedacht. Der GMC Sierra des Tochterunternehmen von General Motors ist genau dafür ausgelegt, Lasten ziehen oder transportieren. Ordentlich Wumms unter der Motorhaube und dabei sehr robust. Technisch ist er mit mit dem Chevrolet Silverado verwandt, und seit 1975 auf dem Markt, aber weniger bekannt als die Rivalen von Chevy oder Ford. Die Amerikaner jedoch schwören auf die Zuverlässigkeit unter der soliden Karosse.

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32. GMC Sierra 2500HD

31. Mazda 6

Wer ein gebrauchtes Auto mit Verlässlichkeit sucht, der sollte sich einmal den Mazda 6 anschauen. Der Japaner fällt selbst im Alter nur mit wenigen Mängeln auf. In den 1990er-Jahren war der Mazda 626 das Sinnbild der automobilen Zuverlässigkeit – allerdings um den Preis gestalterischer Biederkeit. Die Nachfolgemodelle wurden schicker, zunächst aber auch anfälliger. Seit 2008 vereint der mittlerweile zu Mazda6 umbenannte Mittelklässler (Typ GH) nun wieder äußere und innere Werte. Im Vergleich zu ihren Vorgängern tritt die zweite Generation des Mazda6 (2008 bis 2012) optisch dezidiert als sportliche Alternative in der ansonsten vor allem auf Eleganz bedachten Mittelklasse auf. Das gilt vor allem für das Fließheckmodell mit seiner dynamischen Dachlinie, das deutlich stärker gefragt ist als die Stufenhecklimousine.Praktischste Variante im Angebot ist jedoch der geräumige Kombi mit dem leicht zu erweiternden Gepäckraum.

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31. Mazda 6

30. Toyota Tacoma

Benannt wurde der Pick-Up nach der US-amerikanischen Stadt Tacoma im Bundesstaat Washington. Hergestellt wird das Modell schon seit 1995, und wird natürlich fortwährend aufgetunt. Zwar bietet der Tacoma hohe Nutzlast und Geländetauglichkeit, fällt aber neben seinen Konkurrent hinsichtlich Gesamtleistung und Innenausstattung ab. Zwar verbraucht er recht wenig Kraftstoff, fühlt sich aber etwas eng an. Trotzdem wurde der Toyota Tacoma der zweiten Generation 2005   vom Magazin Motor Trend zum Truck of the Year gekürt. Sein Clou: Bei richtiger Ausstattung kann der V-6 660 kg schleppen. Noch widerstandsfähiger wird der Pickup mit Hochleistungsfahrwerk und TRD Pro-Verkleidung. Unter der Haube schlummert entweder ein 2,7-Liter-Vierzylinder mit 180 lb-ft Drehmoment, der wird mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe oder einer Sechsgang-Automatik kombiniert. Die zweite Variante ist ein 3,5-Liter-V-6 (265 lb-ft) zum Sechsgang-Schaltgetriebe oder einer Sechsgang-Automatik.

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30. Toyota Tacoma

29. Ford F-250 Super Duty

Die F-Serie von Ford war nicht ohne Grund seit 2014 und damit seit 32 Jahren das meistverkaufte Auto in den USA. Weltweit 2010 sogar das zweitmeistverkaufte Auto weltweit hinter dem dem Toyota Corolla mit damals 34 Millionen produzierten Exemplaren. Zur F-Serie gehören seit 1948 sowohl Pick-Up, Omnibus als auch Lastwagen. Selbst in der 13. Generation ist der Super Duty, was für ein Name, noch ein echtes Arbeitstier. Vom Rahmen, über den Motor zur Karosse, alles ist auf Belastung ausgelegt. Schließlich soll der Truck trotz täglichen Einsatzes Kilometer um Kilometer fresse können.

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Ford F-250 Super Duty

28. Toyota Sequoia

In dieser Liste fänden sich nicht so viele Toyotas, wären sie nicht so verdammt zuverlässig. Der Sequoia von 2007 und 2008 hatte durchweg mehr als 400 000 Kilometer auf de Buckel, als ihn die Eigentümer 2016 zum Verkauf anboten. Nur wenige Autos schnitten besser ab. Preislich liegt er zwischen dem kleineren 4Runner und Toyotas Flaggschiff Land Cruiser. Als größter SUV von Toyota bietet er acht Passagieren Platz, was ihm vom Land Cruiser abhebt. Dafür ist sein Allradantrieb allerdings etwas schwächer. Sein Motor, ein 5,7-Liter-V8 mit 6-Gang-Automatikgetriebe, überlebt selbst heftige Bedingungen und kann sogar mal ein wenig vernachlässigt werden. Das heißt natürlich nicht, dass wir das empfehlen. Ein Haken: Als Dinosaurier schluckt er natürlich ordentlich.

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28. Toyota Sequoia

27. Chevrolet Silverado 3500HD

Auch zwischen Ford F-150 und Chevy Silverado 1500 wird jedes Jahr gewetteifert. Beide Pickups sind Top-Seller, und die Autohersteller kämpfen darum, den anderen zu übertreffen. Wenn Sie sich Lastwagen mit zig Meilen ansehen, werden Sie den Silverado genau dort finden. Diese Lastwagen sind so konstruiert, dass sie auch Missbrauch aushalten und ewig halten. Es besteht also eine gute Chance, dass Sie 300.000 Meilen in einem zurücklegen können, wie es viele in der neuesten iSeeCars-Studie getan haben. Weil der Silverado 3500HD mit dem dem Duramax® 6.6L Turbo-Diesel V wirklich alles mitmacht und weit über die 400.000er-Marke klettert, gilt er als äußert zuverlässiger und damit beliebter Schwerlast-Truck.

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27. Chevrolet Silverado 3500HD

26. Honda Civic

Die Verkaufszahlen sind eine offensichtliche Bestätigung für das Durchhaltevermögen des Honda Civic. Jedes Jahr gehört das kompakte Modell zu den Top 10 aller in Amerika verkauften Fahrzeuge und wurde auch 2015 auf die Liste der langlebigsten gesetzt. Wenn Sie ein Kompaktauto wünschen, das mit Sicherheit 500.000 Kilometer frisst, entscheiden Sie sich für einen Civic. Seine Fans lieben den Honda Civic für seinen starken Motor und das Anpassungspotenzial. Dabei kann man auch mit einem gebrauchten Honda Civic nicht viel falsch machen. Für den europäischen Markt werden die drei- und fünftürigen Limousinen in Großbritannien, die Coupés in den USA produziert.

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26. Honda Civic

25. Ford F-150

Die beliebtesten Autos sind meist auch die zuverlässigsten. Mit ein wenig Suche können Sie viele ältere Ford F-150 zum Verkauf finden, die bereits die 400000 Kilometer überschritten haben. Consumer Reports hat das meistverkaufte Fahrzeug in Amerika als starken Kandidaten  bezeichnet. Wir fragen uns, ob (oder wie) sich das ändern wird, wenn der F-150 hybrid wird. Es könnte sehr gut zum Prius der Pickups werden: sparsam und unmöglich umzubrinegn. Den Ford F-150 sieht man in den USA wirklich überall, auf jeder Ranch und in vielen Kleinunternehmen. Generationen von Amerikanern sind mit dem Wissen aufgewachsen, dass man sich auf dieses Auto im Alltag verlassen kann.

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25. Ford F-150

24. Chevrolet Equinox

Trotz seiner Überlänge von beinahe 4,80 Metern vermarktet General Motors den General Motors als Kompakt-SUV. Zugegeben: Die Kabine ist wirklich poraktisch und gut gedämmt und das Chassis perfekt ausbalanciert. Sieht nicht nur nett aus, sondern verspricht auch jede Menge Spaß: Unter der Haube schlummert einer von drei Turbo-Motoren. Der 170 PS starke 1,5-Liter- und der 137 PS starke 1,6-Liter-Diesel sind mit einer Sechsgang-Automatik ausgestattet, der etwas protzigere 252 PS starke 2,0-Liter-Motor mit neun Gängen. Für den Komfort sorgt ein 7,0-Zoll-Infotainment-Touchscreen mit Apple CarPlay und Android Auto. Wer will kann gegen einen 8,0-Zoll-Bildschirm aufrüsten, eine automatisierte Notbremsung oder einen Spurhalteassistenten. Bequem, spritzig und verlässlich. Was will man mehr.

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24. Chevrolet Equinox

23. Saab 9000

Um die Überlegenheit des Turbokonzepts zu demonstrieren, ging Saab mit einigen Serienfahrzeugen des 9000 im Jahre 1986 auf Rekordfahrt auf die Rennstrecke von Talladega (USA/Alabama). Das Ergebnis nach 100.000 km waren 21 internationale Rekorde, darunter zwei Weltrekorde. Das schnellste Fahrzeug absolvierte die Distanz mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 213,299 km/h. Der 9000 war das erste Saab-Modell mit einem Bordcomputer, der den aktuellen Verbrauch, den Durchschnittsverbrauch, die Reichweite mit dem Tankinhalt (versionsabhängig), die Bordspannung und (ebenfalls versionsabhängig) die Außentemperatur anzeigte. Weiterhin wurden defekte Scheinwerfer und offene Türen in einem Display angezeigt. Nicht besonders formschön, aber robust wie ein Panzer. Zur Trauer einer großen Fan-Gemeinde wird der Schwede nicht mehr produziert.

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23. Saab 9000

22. Toyota Land Cruiser

Der Toyota Land Cruiser ist zusammen mit dem Toyota Hilux das erste Kraftfahrzeug, das den Nordpol erreicht hat. (Natürlich mit recht heftigen Modifikationen am Fahrwerk, den Rädern sowie am Motor.) Kein Wunder, dass der Toyota Land Cruiser das Mittel der Wahl für Busch-Exkursionen, Safaris oder UN-Missionen in Kriegsgebieten ist. Dabei hatte er schon kurz nach Markteinführung 1951 vor allem in Afrika, Lateinamerika und der arabischen Welt den Ruf eines verlässlichen und beinahe unzerstörbaren Vehikels. Sie sind wie Panzer gebaut, haben hervorragende AWD-Systeme und Motoren, die fast unsterblich sind. Dies gilt insbesondere für ihre 4,2-Liter-Dieselaggregate.

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22. Toyota Land Cruiser

21. Toyota Prius

Lange ist es her, dass Autokäufer sich Sorgen machten, ob eine Hybridbatterie lange genug halten würde, um einen Toyota Prius zum lohnenswerten Kauf zu machen. Weit über ein Jahrzehnt später wissen wir, dass diese Batterien fast unbesiegbar sind. So landete Prius auf der Liste der Autos mit mehr als 400000 Kilometer auf Platz 1. (Einige haben sogar die Marke von 600.000 überschritten.) Also nichts wie ran an das Duracell-Häschen.

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21. Toyota Prius

20. VW Golf 4 TDI

Der VW Golf ist Kult. Und zwar nicht nur unter Tunern, sondern er war das Auto einer ganzen Generation von Hausfrauen, Lehrern und reichen Kids. Wie ihm das gelang? Vermutlich, weil die standardmäßigen 1,9-Liter-TDI-Motoren im Vierer-Golf zu den besten Motoren gehören, die Volkswagen je hergestellt hat. Diese turbogeladenen Dieselaggregate waren  flexibel, aber auch robust. Seit 1975 flitzt er über die Straßen und wurde 2019 in der achten Generation mit über 35 Millionen Autos verkauft. Weil er nicht nur gut aussieht, und Nostalgie verbreitet, sondern auch unheimlich zuverlässig ist, lohnt es sich durchaus nach einem Gebrauchtwagen mit einigen Kilometern auf de Tach zu gucken.

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20. VW Golf 4 TDI

19. Toyota Sienna

Als Van, der speziell für Langstreckenreisen gebaut wurde, ist er das perfekte Familienauto. Seine Zuverlässigkeit beweist die Tatsache, dass der Toyota Sienna von vielen Taxi-Unternehmen in New York als Großraum-Taxi genutzt wird. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten verfügt er über ein ausgezechnetes 4WD-System und ist besonders robust gebaut, im übrigen auf der überholten Plattform des Camry. Seit 1997 wird er für die Amerikaner gebaut und folgte dabei auf den Kia. Berücksichtigt wurde dabei, eine etwas konservativere Frontantriebsauslegung. Das macht ihn zu einem der zuverlässigsten Kleintransporter auf dem Markt, auch noch nach vielen, langen Strecken.

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19. Toyota Sienna

18. Toyota Highlander

Der Toyota Highlander Hybrid ist der Rudelführer unter den Ausdauerläufern, und die Standard-Version sitzt ihm dabei ihm Nacken. Passen Sie gut auf ihn auf, und esr begleitet sie weit über 400000 Kilometer dauern. Downunder wird er allerdings unter dem Namen Namen Toyota Kluger angeboten, da dort der Hyundai Terracan unter dem Namen Highlander läuft. Seit 2000 hat der Highlander übrigens ein paar Schönheits-OPs hinter sicg, und damit nun zum Beispiel mehr Platz in der Kabine. Geblieben ist die widerstandsfähige Plattform des SUVs. Mit dem 3,5-Liter-V6-Motor hängt er die Konkurrenz auch in Sachen Zuverlässigkeit ab.

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18. Toyota Highlander

17. Ford Taurus

Aus Hollywoodfilmen kennt man ihn als Dienstwagen von FBI-Beamten. Die amerikanischen Behörden verlassen sich nicht ohn Grund auf diesen Klassiker. Er verkörpert Autorität, aber auch Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein gut gepflegter Der Ford Taurus überschreitet die 400.000-Marke locker. Das liegt vorallem am 3,5-l-V6-Motor mit 288 PS. Die Ökoversion ist etwas zimperlicher: Hier stehen zur Auswahl ein 2,0-l-Ecoboost-Reihenvierer oder der 3,5-l-Ecoboost-V6. Wie viele Ausdauerläufer setzt auch der Taurus auf ein schonendes 6-Gang-Automatikgetriebe. Nach US-Standard ist er ein Mittelklassemodell. Unter den sieben Baureihen seit 1986 findet sich neben der Limousine auch ein Kombi. Seit der fünften Generation gilt der Ford Taurus als Full-Size Car.

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17. Ford Taurus

16. Subaru Legacy

Wenn Sie sich die Zufriedenheit, Zuverlässigkeit und den Kraftstoffverbrauch von Subaru-Besitzern ansehen, werden Sie feststellen, dass er zu den besten Automarken gehört. Daher war es keine Überraschung, dass der Legacy in der iSeeCars-Studie von 2016 unter den Langstrecken-Siegern auftauchte. Die hoch bewertete Limousine bietet wie der Outback, auf dem sie basiert, alles, was sich Fahrer von einem treuen Begleiter wünschen. Die Boxermotoren und der Allradantrieb von Subaru sind dafür bekannt, auch die krassesten Bedingungen zu meistern. Die aktuelle sechste Modellgeneration wird in Deutschland allerdings nicht angeboten. Die bei uns angebotenen Motorisierungen reichen von 76 kW (1,8-Liter-Vierzylinder von 1989) bis zum 195 kW/265 PS (2,5-Liter-Vierzylinder-Turbo, seit 2009). Die einzige echte Entscheidung: Stufenheck oder Kombi?

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16. Subaru Legacy

15. Hyundai Elantra

Der Hyundai Elantra wird manchmal übersehen, weil in der Klasse so viele gute Modelle gibt. Zu Unrecht: Dieser hübsche Kleinwagen ist ein solides Auto, mit dem großzügigen Kabine und sehr bequemen Sitzen unheimlich komfortabel und bietet dabei auch noch genug Kofferraum. Die Namens-Verwirrung erklärt sich, weil die gesamte Elan-Produktionslinie 1996 an den damaligen Hyundai-Mitbewerber Kia verkauft wurde, und das Modell damit erst  Mitte 2000 auch in Europa als Elantra verkaift wurde. Zuvor hieß er bei uns “Lantra”,  da Lotus Cars bei Käufern die Verwechslung zwischen dem Elantra und dem Modell Elan ausschließen wollte. Vorallem die 2018er-Generation gilt als extrem zuverlässig. Als Käufer kann man sich übrigens auch für die Heckklappenversion entscheiden, die deutlich mehr Laderaum und einen leistungsstärkeren Basismotor bietet.

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15. Hyundai Elantra

14. Jeep Wrangler

Jeep ist meist vorsichtig dabei, die typische Schnauze zu überarbeiten, denn die ist nun Mal Markenzeichen. Der Wrangler ist der Nachfolger des Jeep CJ, der auf dem Willys MB aufbaut. Einem Geländewagen, der während des Zweiten Weltkrieges von Willys-Overland für die US-Regierung gebaut wurde. Um ihn etwas moderner wirken zu lassen, wurde die Windschutzscheibe etwas stärker geneigt. Aber von der überarbeiten Optik abgesehen, immer noch ein sehr stabiles Auto, das sich natürlich auch lässig oben ohne fahren lässt wie einst.

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14. Jeep Wrangler

13. Ford Crown Victoria

Dienstwagen müssen natürlich besonders zuverlässig laufen. Der Ford Crown Victoria druchläuft in den USA meist sogar zwei Karrieren. Erst als Polizeiauto, und nach der Pensionierung dann als Taxi. Dass er auch im Nahen Osten unheimlich beliebt ist, wo Autos meist heftigeren Klima-Bedingungen ausgesetzt sind und oft auch nicht pfleglich behandelt werde, ist ein weiterer Hinweis darauf, wie zuverlässig dieser Schlitten ist. Dazu sieht er auch einfcah gut aus, nach Gangster-Movie eben. Aber auf der Seite der Guten natürlich.

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13. Ford Crown Victoria

12. Dodge Ram Cummins

Dass der Dodge Ram Cummins schnell zum Verkaufsschlager wurde, liegt an der gewinnbringenden Vermählung von  Dodge und Cummins. Während der Dodge Ram von Chrysler, der 1981 auf den Markt kam, noch als etwas langweiliger Truck galt, punktet dieses Modell mit den beliebten Cummins-Motoren unter der Haube: Der 5,9-Liter-Turbo-Inline-6 und seine 6,7-Liter-neuere Version. Beide haben ein Wahnsinns-Drehmoment und bringen es auf eine ausgezeichnete Spitzenleistung. Der fette Grill ist also nicht nur Angabe, macht aber tatsächlich was her. Damit machte das Image von Dodge eine Kehrtwende.

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12. Dodge Ram Cummins

11. Mercedes-Benz E-Klasse W124

Neuere Mercedes gelten oft als wartungsintensiv, nicht so die Mercedes-Benz W 124 E-Klasse. Bei Markteinführung 1984 galt sie noch als „mittlere Baureihe“. Mit diesem Modell ührte Mercedes Benz die aktualisierte Version seiner legendären Dieselmotoren aus dem Vorgänger W123 ein. Ein Garant für Zuverlässigkeit und Langlebigkeit. Kein Wunder, dass dieses Auto oft noch an die Enkel vererbt wird.

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11. Mercedes-Benz E-Klasse W124

10. Jeep Grand Cherokee

Der Jeep Grand Cherokee ist wahrscheinlich der beliebteste Offroader. Als Modell der Oberen Mittelklasse ist er einfach ein Profi, wenn es um schwierges Terrain geht. Vom 295 PS starken 3,6-Liter-V6, der Achtgang-Automatik bis zum Heckantrieb, alles ist spezialisiert für die Piste. Noch mehr kann er ab, wenn man ihn mit 240-PS-Turbodiesel oder 360-PS-5,7-Liter-V-8 aufrüstet. Dazu stehen drei verschiedene Allradantriebe zur Wahl. Wirkt ziemlich übertrieben, wenn man sieht, dass der Grand Cherokee auch oft von Hausfrauen in der Großstadt gefahren wird. Aber wer sich das Innenleben anguckt, versteht auch das: In der großzügigen Kabine gibt es nicht nur Touchscreen-Infotainment, sondern optional sogar WLAN. Rundherum einsetzbar also, und das für viele Jahre: Der Grand Cherokee ist jetzt schon ein Klassiker.

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10. Jeep Grand Cherokee

9. Mazda MX-5

Da der Mazda MX-5 Miata nicht in großen Mengen verkauft wird, ist er in einigen Studien zu Fahrzeugen mit hoher Kilometerleistung nicht aufgeführt. Lassen Sie sich nicht täuschen: Der Miata ist eine sichere Wahl. Umfragen in Verbraucherberichten ergaben, dass Motor und Getriebe des Roadsters in den letzten zehn Jahren praktisch störungsfrei waren. Mna kann also ruhigen Gewissens sagen, dass der
MX-5 Anfang der Neunziger eine Revolution unter den Roadstern auslöste. In den USA hört der MX-5 übrigens auf den Namen Mazda Miata, während er in Japan als Mazda Roadster vermarktet wurde. Dass wir den MX-5 hier als besonders nachhaltiges Modell vorstellen, wird auf den ersten Blick verwundern. Doch für einen Sportwagen hat der Mazda eine unheimlich lange Laufleistung.

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9. Mazda MX-5

8. Nissan Altima

Der Nachfolger des Nissan Stanza ist eine starke Limousine, die sich je nach Geschmack aufrüsten lässt. Bei den Motoren steht entweder ein 182 PS starker 2,5-Liter-Vierzylinder oder ein 270 PS starker 3,5-Liter-V-6 zur Auswahl. Wer ein bisschen herumspielen will, nimmt den SR. Der ist etwas steifer im Fahrwerk, hat Schaltwippen und sportlichere Räder. Für die Sicherheit sorgt eine Vorwärtsnotbremsung mit adaptiver Geschwindigkeitsregelung. Es lässt sich aber auch jede andere Funktion nachrüsten, de sonst nur bei Limousinen angeboten werden. Weil der Stanza zudem eine sehr bequeme Kabine hat, kann man ihn als luxuriöses Mittelklassemodel bezeichnen. Dabei steht er im Programm des japanischen Automobilherstellers zwischen dem Nissan Sentra und dem Nissan Maxima.

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8. Nissan Altima

7. BMW 5er E39

Beim E39 der BMW 5er Limousinen gilt ein waches Auge auf den Vorbesitzer zu haben. Grundsätzlich sind die sechs Reihenmotoren von BMW sind seit jeher für gute Leistung und Zuverlässigkeit bekannt und der von 1995 bis 2004 produzierte E39 gilt als absolutes Vorzeigewerk deutscher Ingenieurskunst. Je nach Pflege findet man also topfitte Gebrauchtwagen mit mehr als Kilometer auf dem Tacho. Ander kränkeln doch an Altersschwäche. Die Baureihe wurde übrigens als Nachfolger der Baureihe E34 eingeführt und war bereits die vierte Generation der 5er-Reihe von BMW in der oberen Mittelklasse. Vom E39 wurden insgesamt mehr als 1,48 Millionen Autos verkauft, darunter rund 266.000 vom Touring-Modell, dem Kombi. Außerdem gibt es noch die Sport-Variante M5.

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7. BMW 5er E39

6. Chevrolet Malibu

Wirkt ganz schön schnittig für eine Familie-Kutsche der Chevrolet Malibu. Dabei hat er trotz der aggressiven Schnaue den Charakter eines gutmütigen Riesen. Im Innenraum ist viel Platz für Beine und Gepäck, edle Materialien versprühen einen Hauch Luxus. Aber nicht irreführen lassen, unter der Haube brummt es gewaltig: Entweder mit dem 160 PS starken 1,5-Liter-Vierzylinder oder dem 250-PS-Turbo 2,0-Liter-Vierzylinder, beide haben Frontantrieb und eine Sechsgang-Automatik. Der Name Mailbu verweist auf seine Lieblingsbeschäftigung, sich bis obenhin mit Familie und Sportgerät packen zu lassen, und ab zum Strand, oder Badesee.  Weil er trotz seiner Klasse recht leicht ist, schluckt er auch nicht zuviel Benzin.

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6. Chevrolet Malibu

5. Ford Explorer

Der Ford Explorer macht seine jüngere Konkurrenz als SUV immer noch fertig: Von der Struktur baut er auf seinem Vorgängermodell, dem Ford Bronco II, auf. Mit 4,43 Meter Länge und 1,78 Meter Breite ist der Explorer aber um einiges wuchtiger und brauchte somit auch einen stärkeren Motor: Der V6-Motor, den das Kölner Ford-Motorenwerk in Deutschland produzierte, wurde dafür ordentlich aufgemotzt. Damit bietet diese SUV nicht nur genug Platz für die Großfamilie, sondern vereint inzwischen auch High-Tech, mit der gewohnt  soliden Mechanik. Der Standard ist Frontantrieb und ein 290 PS starker V-6-Motor. Wer es sportlicher mag, nimtt den 280-PS-Turbo-Vierer oder sogar den 365-PS-Twin-Turbo-V-6. Dazu dann natürlich Allradantrieb, wobei das Fahrwerk entsprechend angepasst wird. Der Ford Explorer fährt sich so ruhig wie rasant und das über viele Kilometer.

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5. Ford Explorer

4. Toyota RAV4

Wie seine drei Vorgänger-Generationen liefertauch der RAV4 vorallem in Sachen Zuverlässigkeit und Sicherheit ab. Wie die meisten modernen SUVs baut er auf einer selbsttragenden Karosse auf, statt des früher üblichen Leiterrahmen. Der Japaner wurde in Deutschland im Sommer 1994 vorgestellt. Egal ob Benziner oder Diesel-Motor, wer besonders lange was von ihm haben will, setzt aufs Automatikgetriebe. Gut gepflegt trägt Sie der kompakte RAV4 (Recreational Active Vehicle 4-Wheel Drive) über viele Jahre durchs Gelände.

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4. Toyota RAV4

3. Mercedes-Benz W123

Die Baureihe 123 haben wir vorher schon als eines der zuverlässigsten Modelle von Mercedes erwähnt. Er war einer der ersten Kombis der oberen Mittelklasse, die mit Turbodieselmotor ausgesttatet wurde. Vorausgegangen sind der W 114 (Sechszylindermodelle) und der W 115 (Vierzylinder- und Dieselmodelle), auch „Strich 8“ genannt. Kein Wunder, dass der W1123 bisher das meistverkaufte Auto von Mercedes ist. Heutige Modelle sind ja oft etwas wartungsintensiver. Aber dieser Klassiker bekam sogar ein Abzeichen von Mercedes. Mit gut einer Million Kilometer auf dem Tacho brach er die hauseigenen Rekorde.

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3. Mercedes-Benz W123

2. Subaru Outback

In Deutschland urspünglich als Subaru Legacy Outback eingeführt, zeigt sich der enge Verwandte des Legacy jedoch als Original. Mit mehr Bodenfreiheit und einer leicht angehobenen Federung fährt es sich im Outback unbeschwert auch mal durch schwieriges Terrain. Als Crossover-Nutzfahrzeug macht er sich aber auch gut in der Stadt, was nicht zuletzt daran liegt, dass er schön sanft uns leise fährt. Während er bei uns ausschließlich als Kombi angeboten wurde, fand man ihn den USA und in Japan bis 2014 auch als Kombi. Wer nicht gern protzt, aber im Gelände mithalten will, liegt mit dem Outback goldrichtig.

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2. Subaru Outback

1. Toyota Tundra

Trotz seiner XXL-Maße, wurde beim Tundra am Gewicht gespart. Dadurch fährt er sich nicht nur recht günstig, sondern ist überhaupt erschwinglich für so einen geräumigen, starken und luxuriösen Pickup. Toyota baute in 1999 nicht ohne Grund im amerikanischen Stil: Er wurde für den Export designt. Die Endmontage findet inzwischen im Toyota Motor Manufacturing-Werk in Texas statt. Für Japan ist er wohl auch einfach zu groß, aber wer genug Platz auf der Straße findet, der wird lange am Tundra Freude haben.

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1. Toyota Tundra

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